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SC Aadorf


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Ein guter Punkt zum Saisonstart
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Die 1.Mannschaft des SC Aadorf holte sich zum Meisterschaftsstart einen wertvollen Punkt in Schmerikon.
Im Lager der Aadorfer war man sich nach der hart umkämpften Partie einig; hier lässt noch manches Team Punkte liegen.

 

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Die 1.Mannschaft des SC Aadorf holte sich zum Meisterschaftsstart einen wertvollen Punkt in Schmerikon.
Im Lager der Aadorfer war man sich nach der hart umkämpften Partie einig; hier lässt noch manches Team Punkte liegen.

 

Die Thurgauer begannen schwungvoll und Egli prüfte nach 5 Minuten den gegnerischen Keeper mit seinem Abschluss. Nach 20 Minuten brauchte es einen aufmerksamen Bitzer um einen Schuss aus nächster Nähe zu entschärfen. Kurz danach war Roth gezwungen seinen angeschlagenen Mittelfeldstrategen R. Bannwart zu ersetzen. Das Spiel war dann bis zum Pausentee geprägt  durch viele Zweikämpfe und wenig Konstruktives.

In Halbzeit Zwei dann häuften sich die Torszenen hüben wie drüben. Kaum angespielt tauchte A. Serafino alleine vor dem Schmeriker Tor auf, schoss aber den Torhüter an. Zwischendurch musste Bitzer eingreifen um einen anstürmenden schmeriker Angreifer zu stoppen.
Nachdem Stalder seine Kopfballchance verzogen hatte, schnappte sich A.Serafino die Kugel und hämmerte Sie in der 60. Minute an den Pfosten. Knapp 5 Minuten später hatten die Aadorfer aber auch Glück ,dass der Schiri nicht auf Penalty für Schmerikon entschied.
Das Spiel wurde jetzt immer gehässiger und war geprägt von teils unsauber geführten Zweikämpfen wo der Schiri auch die eine oder andere gelbe Karte zeigen musste. Eine Viertelstunde vor Schluss verzog dann ein Schmeriker aus günstiger Position und Luginbühl setzte seinen Abschluss knapp
übers Tor.
Nach 90 Minuten pfiff der Schiri unter lautstarken Protesten der Schmeriker bereits ab , was auch die Aadorfer überrascht zur Kenntnis nahmen.

Fazit: In einem typischen Auftaktspiel holte man sich einen verdienten Punkt. Gegen denAufsteiger FC Wagen in einer Woche, braucht es eine klare Steigerung in der Kreativabteilung, um sich mehr Möglichkeiten zu erspielen und diese dann auch zu verwerten.

Tore : Fehlanzeige

Aufstellung : A.Bitzer, M.Meier, F.Stalder, T.Fischbacher, S.Serafino, A.Serafino, D.Luginbühl, R.Bannwart, M.Narciso, L.Gianforte, M.Egli

Wechsel : 25.Min. J.Dölger für R.Bannwart / 66.Min. M.Soares für M.Narciso /74.Min. P.Moser für A.Serafino /76.Min. T.Incontrada für J.Dölger /79.Min. M.Bellorti für L.Gianforte, Ohne Einsatz : Y. Düring + M. Otto

Gelbe Karten : 50. Min. D.Luginbühl, 70. Min. A.Serafino

SCAadorf scheidet unglücklich aus im Cup
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Die Cup Reise endet  für den SC Aadorf bereits in St. Gallen beim FC Besa dem letztjährigen 1. der anderen 3. Liga Gruppe ! Dabei hatte alles nach Plan begonnen. Nachdem A. Bitzer in der 15. Minute sein ganzes Können unter Beweis stellen musste um seinen Kasten rein zu halten, lancierte Luginbühl im Gegenzug mit einem Traumpass A.Serafino und dieser vollendete mit einem herrlichen Heber zum 0 : 1.

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Die Cup Reise endet  für den SC Aadorf bereits in St. Gallen beim FC Besa dem letztjährigen 1. der anderen 3. Liga Gruppe ! Dabei hatte alles nach Plan begonnen. Nachdem A. Bitzer in der 15. Minute sein ganzes Können unter Beweis stellen musste um seinen Kasten rein zu halten, lancierte Luginbühl im Gegenzug mit einem Traumpass A.Serafino und dieser vollendete mit einem herrlichen Heber zum 0 : 1.

Die Führung hatte aber nur 5 Minuten Bestand weil man hinten unaufmerksam war und den Ausgleich hinnehmen musste. Kurz nach dem Ausgleich tauchte wieder A. Serafino alleine vor dem Besa Hüter auf und versuchte erneut einen Lobball statt den Ball in die Ecke zu schieben. Bis kurz vor der Pause hatten M. Ammann und Narciso noch gute Möglichkeiten das Skore auszubauen. Dann brauchte es aber noch eine Glanztat von A. Bitzer dass es beim Pausentee beim 1:1 blieb.

In der Pause war man auf Aadorfer Seite überzeugt mit einer Tempoverschärfung und der klar besseren physischen Verfassung, gegen die etwas behäbigen Gegner weiter zu kommen. Aber kaum war man auf dem Platz stand es 2 : 1 für das Heimteam.Ein weiter Ball hatte alle überascht und der Besa Stürmer konnte in der nahen Ecke vollstrecken. Die Aadorfer reagierten sogleich und Narciso vergab in der 50 Minute die Riesen Chance alleine vor dem Besa Goalie.
Jetzt spielte nur noch eine Mannschaft und Angriff um Angriff rollte gegen das Besa Tor.
Aber weder Ammann noch Gianforte nach tollem Flügellauf von Ammann konnten ihre Torchancen verwerten.
Und kam dann endlich mal ein Ball aufs Tor wie der Freistoss von Hollenstein wurde er mirakulös abgewehrt vom Besa Schlussmann.
Nach 93 Minuten pfiff der gute Schiedsrichter diese einseitige Partie ab und das Cup Abenteuer war für die Aadorfer schon früh beendet.

Fazit: 70 % Ballbesitz muss nicht zwingend zu 3 Punkten führen. Mit so vielen Torchancen musst Du so ein Match einfach gewinnen. Der Fokus gilt es jetzt voll und ganz auf den Meisterschaftsstart am nächsten Samstag in Schmerikon zu legen.

Aufstellung : A.Bitzer; M.Meier, D.Gallucci, S.Serafino, T.Fischbacher, D.Luginbühl, S.Weber, A.Serafino, T.Incontrada, M.Ammann, M.Narciso

Wechsel : 43. L.Gianforte für D.Gallucci ( Verletzung )  58. J.Gehrig für T.Incontrada  69. M.Oliviera für M.Narciso
Ohne Einsatz : P.Moser , M.Otto ,M.Bellorti

Gelbe Katen : 41. A.Serafino ( Schwalbe )  58. L. Gianforte ( Reklamieren )

„Er ist für mich ein „halber“ Papi“
„Er ist für mich ein „halber“ Papi“
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Unter den Anbietern von Fussball-Camps nimmt jenes von „Axpo by Bernd Voss“ eine führende Stellung ein. Bei jährlich über 4‘500 Kindern ist Aadorf mit derzeit 156 Beteiligten schweizweit erneut der beliebteste aller 45 Standorte.

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Unter den Anbietern von Fussball-Camps nimmt jenes von „Axpo by Bernd Voss“ eine führende Stellung ein. Bei jährlich über 4‘500 Kindern ist Aadorf mit derzeit 156 Beteiligten schweizweit erneut der beliebteste aller 45 Standorte.

 

Auf ihren blauen Leibchen prangen grosse Rückennummern, darüber etwa die Namen Yannik, Justin, Jason, Noé, Xenia, Lias, Keemo, Leon und Jamie. So unterschiedlich diese Bezeichnungen sind, so verbindend ist ihre Vorliebe zum Fussball. In Hosen, die bis über die Knie herunter reichen, jagen die 5- bis 15-jährigen Buben und Mädchen den Bällen nach. Die Kids kommen aus dem gesamten Kanton Thurgau und dem angrenzenden Kanton St.Gallen, nicht aber aus dem grenznahen Kanton Zürich, wo die Ferien noch nicht begonnen haben. Deshalb – und weil gleichzeitig auch das Pfarreilager stattfindet - hält sich die Teilnehmerzahl in vertretbaren Grenzen. In Aadorf sind es während der ersten Ferienwoche wiederum über 156 Kinder, die ihre Leidenschaft mit grosser Spielfreude ausdrücken. Ein Eindruck, der selbst aussenstehende Betrachter immer wieder ins Staunen versetzen lässt. Nicht nur das, sondern auch die Art und Weise, wie es gelingt, die anscheinend wilde Horde zu bändigen. Musik und klare Durchsagen über den Lautsprecher sind dazu hilfreiche Elemente, worüber sich allerdings vereinzelte Anwohner beklagen.

In verschiedenen Rollen
Unangefochtener Leader des sogenannten „Axpo Fussball- und Erlebniscamps“ ist Bernd Voss. Der Deutsche ist mehr als nur sportlicher Leiter, sondern übt die Rolle als Dompteur, Showmaster, Comedian, Zampano und Vaterfigur aus, was ihn geradezu zu einem Liebling aller macht. Der sechsjährige Münchwiler Pascal Eggmann bezeichnet ihn gar als „halben“ Papi. Dabei zählt Voss auf 15 Trainer und Trainerinnen, überwiegend aus dem nördlichen Nachbarland. Gleichzeitig findet auch noch ein Camp in Vaduz und Rheinfelden statt. „Vor 16 Jahren, als ich mit der Leitung begonnen habe, waren es jährlich 1‘100 Kinder, heute ist die Teilnehmerzahl auf 4'600 gestiegen. Dabei zeichnet sich ein Trend zu jüngeren Jahrgängen ab“, sagt Bernd Voss. Ein Blick über die Fussballfelder „Unterwiesen“, wo zahlreiche Dreikäsehochs am Werk sind, bestätigt diese Aussage. Der Hort, wo Kinder von morgens 10 Uhr bis gegen abends 18 Uhr bestens aufgehoben sind, kostet die Eltern rund 300 Franken. Zur Betreuung kommen gesunde Verpflegung sowie eine komplette Ausrüstung mit Leibchen, Hosen, Stulpen, Trinkflasche und ein Ball hinzu. Ausserdem gibt es Pokale und Diplome für gute Leistungen zu gewinnen.

Einst Teilnehmer, jetzt Trainer
Operativer Leiter ist der einstige Nationaltorwart und ex-GC Goalie Stefan Huber, der neben den Teilnehmenden die 37 involvierten Trainer und Trainerinnen administriert. Zum achten Mal teil nimmt der 16-jährige Aadorfer Fabio Hasler, zum dritten Mal bereits in der Rolle als Trainer. „Einen besseren Ferienjob als einsatzfreudige Kinder zu trainieren gibt es nicht. Es macht Spass und ist erst noch lukrativ. Die Kinder profitieren von mir und ich von ihnen. Was ich als Teilnehmer gelernt habe, versuche ich weiterzugeben“, sagt der Absolvent der Pädagogischen Maturitätsschule Kreuzlingen und Fussballer der U-18 des FC Winterthur. Fabienne Nick aus Münchwilen ist eine der nur drei Teilnehmerinnen. Weshalb es dieses Jahr so wenige Mädchen sind, lässt sich nicht erklären. „Ich bin zum vierten Mal hier, und es hat mir immer besser gefallen. Ich werde von den Buben voll akzeptiert, was ich besonders schätze. Es ist mein Ziel, etwas Neues dazu zu lernen und solange wie möglich Fussball zu spielen“, sagt die 15-jährige Spielerin, die es bereits in die St.Galler Auswahl geschafft hat. Der 15-jährige Niko Bieli aus St.Gallen wohnt diese Woche bei einer befreundeten Familie in Guntershausen. „Mir gefällt alles: Die vielseitigen Übungen machen Spass, man lernt viel und wird nicht gleich kritisiert, wenn man einen Fehler macht. Gut finde ich zudem die strikten Regeln und das freundliche Klima“, sagt der C-Junior des FC Speicher.

 

KURT LICHTENSTEIGER