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Willkommen beim SC Aadorf

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Themen rund um den Fussball.

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SC Aadorf


SC Aadorf – Veränderungen auf den Trainerposten

Der Sportclub Aadorf hat seine Planungen für die anstehende Saison 2018/19 abgeschlossen und die neuen Lösungen aufgegleist. Der Verein informiert an dieser Stelle wie folgt:

Nachdem beim Fanionteam zum Start der Rückrunde die Zusammenarbeit mit dem damaligen Cheftrainer Sepp Roth frühzeitig beendet wurde, hatte der bisherige Assistent Ramon Schaub das Zepter als Cheftrainer übernommen. Dieses Engagement wird nun aber per Ende der Spielzeit 2017/18 enden. «Ich habe mich nach vielen Jahren Trainertätigkeit (4 Jahre als Cheftrainer der 2. Mannschaft und zuletzt 3 Jahre als Assistent/Cheftrainer des Fanionteams) entschieden, ab dem Sommer etwas kürzer zu treten und zumindest vorübergehend eine Pause einzulegen», so Rämi Schaub zu seinem Entscheid, welchen er der Vereinsleitung vor wenigen Wochen entsprechend mitgeteilt hatte. Der SCA bedauert zwar, Ramon zukünftig nicht mehr zu einem Aktiv-Trainerteam zählen zu dürfen, kann diesen persönlichen Entscheid aber absolut nachvollziehen. Der Sportclub Aadorf bedankt sich bereits jetzt beim Ramon Schaub für seinen langjährigen und stets vorbildlichen Einsatz.

Neu wird die 1. Mannschaft ab der Saison 2018/19 von Patrick Bitzer als Cheftrainer geführt. Ihm als Assistent zur Seite stehen wird mit Fabio Staffieri der bisherige Cheftrainer der 2. Mannschaft. Sowohl Bitzer als auch Staffieri gehörten während ihrer Aktivzeit selber über viele Jahre zum Stamm des Fanionteams und kennen den Verein und dessen Philosophie bestens. Ebenso verfügen die beiden Übungsleiter über die nötigen Trainerdiplome und haben in den vergangenen Monaten und Jahren Erfahrungen im Trainerbereich gesammelt. Cheftrainer Bitzer ist bis zum Ende der Saison 2017/18 als Ausbildner beim FC Winterthur auf Stufe U14 tätig, Assistent Staffieri übernahm vor 2,5 Jahren das Reserveteam des SCA und führte dieses nach dem Abstieg in die 5. Liga umgehend zurück in die 4. Liga. Der Vorstand ist überzeugt, mit dieser «internen» Lösung die Weichen für die Zukunft in die richtige Richtung gestellt zu haben und freut sich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit Patrick Bitzer und Fabio Staffieri.

Bei der 2. Mannschaft wurde aufgrund des Wechsels vom bisherigen Cheftrainer Fabio Staffieri ebenfalls eine neue Lösung nötig. Auch bei den Reserven vertraut der SCA weiterhin auf die eigenen Kräfte und freut sich, dass mit Gaetano Russo ein langjähriges SCA Mitglied zukünftig das Team als Trainer betreuen wird. Russo war während der letzten Jahre als Übungsleiter bei den A-Junioren tätig und hat zusätzlich Vorstandserfahrungen in der Funktion des Juniorenobmannes vorzuweisen. Im zur Seite wird als Assistent weiterhin Rainer Ledergerber stehen. Der 59-Jährige hat sich bereit erklärt, das Team eine weitere Saison zu unterstützen und wird mit seiner Erfahrung eine wertvolle Stütze für den neuen Cheftrainer sein. Der Vorstand des SC Aadorf freut sich auch hier auf eine konstruktive Zusammenarbeit und wünscht dem Trainerduo viel Freude und Erfolg in ihrem Amt.


Aadorf, 01. Juni 2018
Der Vorstand

SC Aadorf – Veränderungen auf den Trainerposten

Aktuelle Resultate und Ranglisten


SCA verliert auch sein letztes Saisonspiel
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Auswärts beim FC Flawil verliert der SC Aadorf sein letztes Spiel der Saison 2017/18 mit 5:2 und dürfte froh sein, die laufende Spielzeit endlich ad acta legen zu können. Zwar war der Auftritt der Thurgauer phasenweise durchaus in Ordnung, die fehlende Kaltblütigkeit vor dem Tor sowie defensive Aussetzer sorgte am Ende aber dennoch eine deutliche Niederlage.

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Auswärts beim FC Flawil verliert der SC Aadorf sein letztes Spiel der Saison 2017/18 mit 5:2 und dürfte froh sein, die laufende Spielzeit endlich ad acta legen zu können. Zwar war der Auftritt der Thurgauer phasenweise durchaus in Ordnung, die fehlende Kaltblütigkeit vor dem Tor sowie defensive Aussetzer sorgte am Ende aber dennoch eine deutliche Niederlage.

 

Fussball. Sportlich gesehen glich die letzte Partie der Saison zwischen dem FC Flawil und dem SC Aadorf einem Freundschaftsspiel. Für beide Mannschaften ging es lediglich noch darum, die Saison möglichst erfolgreich zu beenden. Am Ende galt es festzuhalten, dass dies den Flawilern deutlich besser gelang, als dem Gast aus Aadorf.

SCA früh in Rückstand

Mit bereits schwer dezimiertem Kader angereist, wurde die Aufgabe für den SCA in Flawil bereits nach vier gespielten Minuten noch ein Stück schwieriger. Das Heimteam hatte sich an der Strafraumgrenze ein erstes Mal durch die gegnerischen Reihen kombiniert und schloss den Angriff durch Captain Bruggmann erfolgreich ab – 1:0. Die Gäste aus dem Thurgau liessen sich in der Folge vom frühen Rückstand aber nicht weiter beirren und fanden ihrerseits zunehmend besser ins Spiel. Bezeichnend für die, über weite Strecken verkorkste Rückrunde, bekundete der SCA in der 8. Spielminute gleich doppeltes Pech. Zuerst klatschte ein satter Schuss von Verteidiger Samuele Serafino von der Querlatte zurück ins Feld und auch der zweite Versuch von Captain Meier per Kopf landete erneut am Aluminium. Die Bemühungen der Schaub-Elf sollten gut zehn Minuten später aber dennoch belohnt werden. Nach einem zügig vorgetragenen Angriff drosch Aleandro Serafino die Kugel von der Strafraumgrenze zum 1:1 Ausgleich in die Maschen. Wie so oft in den letzten Partien dieser Saison brachte sich der SCA aber nur kurze Zeit später selbst um den Lohn für seine Arbeit und kassierte nur fünf Zeigerumdrehungen später den Treffer zum 2:1 Pausenstand.

Flawiler eiskalt vor dem Tor

Zwei Minuten nach Wiederanpfiff hätte der SCA erneut in die Partie zurückfinden können, ja gar müssen. Nach einer schön vorgetragenen Kombination über links gelangte der Ball am Ende im Strafraum zum völlig freistehenden Gianforte. Letzter zeigte alleinstehend vor FCF Keeper Wagner aber Nerven und schoss diesen aus kurzer Distanz an. Vorbei war die Chance auf den möglichen Ausgleich. Und es kam sogleich noch schlimmer für die Gäste. Noch in der gleichen Spielminute leistete sich Verteidiger Stalder einen kapitalen Fehlpass im Spielaufbau. Strebel liess sich nicht zweimal bitten und verwertete trocken zum 3:1. Weil in der 55. Minute ein Freistoss von Aadorfs Stalder zum insgesamt dritten Mal an diesem sommerlich heissen Sonntag von der Querlatte zurück ins Spielfeld sprang und sich die Aadorfer acht Minuten später einen weiteren Fehlpass in der eigenen Spielhälfte leisteten, war die Partie nach gut einer Stunde entschieden. Dieses Mal war Pereira der Profiteur und traf im Strafraum mittels Flachschuss in die entfernte Torecke zum 4:1. Die Messe war damit endgültig gelesen. Zwar gelang dem SCA durch den eingewechselten Philipp Moser nochmals der Anschlusstreffer zum 4:2, mehr lang dann aber nicht mehr drin. Mit einem letzten Konter traf Flawils Edipi zum 5:2 und besiegelte damit die insgesamt fünfte Niederlage in Serie für den SC Aadorf.

Für die Hinterthurgauer endet damit eine über weite Strecken enttäuschende Saison 2017/18 auf dem achten Tabellenplatz. Noch vor Jahresfrist hatte man die Spielzeit mit total 48 Punkten auf dem zweiten Platz beendet. Nun also holte der SCA insgesamt 20 Punkte weniger und bleibt damit deutlich unter den Erwartungen. Die Gründe dafür sind vielseitig und wurden bereits intern analysiert. Man darf gespannt sein, ob die Aadorfer nach der Sommerpause wieder zurück in die Erfolgsspur finden.

FC Flawil – SCA Aadorf 5:2 (2:1) – Schützenwiese – 100 Zuschauer – SR: Edripi. Tore: 4. Bruggmann 1:0, 19. A. Serafino 1:1, 24. Pereira 2:1, 47. Strebel 3:1, 63. Pereira 4:1, 74. P. Moser 4 :2, 90+2. Edipi 5 :2. FC Flawil : Wagner ; Brugmann, Ferati, Chiavuzzi ; Baftijaj, Edipi, Giabanica, Khangsar; Pereira, Musaj, Strebel. SC Aadorf: A. Bitzer; S. Serafino, Stalder, Bannwart, Fischbacher; Traxler; A. Serafino, Luginbühl, Meier, Gianforte; Staffieri. Einwechslungen: E. Moser, P. Moser, Düring. Verwarnungen: 43. Gianforte (Reklamieren), 56. Chiavuzzi (Foul), 57. Ferati (Foul), 70. A. Bitzer (Reklamieren), 88. Stalder (Reklamieren).

Bittere Derby-Pleite für den SCA
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Nach zuletzt drei Niederlagen in Serie wollte der SC Aadorf zuhause beim Derby gegen Tobel-Affeltrangen zurück in die Siegerspur finden. Zwar zeigten die Aadorfer Mal wieder eine ansprechende Leistung, mussten sich am Ende gegen einen bescheiden auftretenden Gegner aber dennoch knapp geschlagen geben.

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Nach zuletzt drei Niederlagen in Serie wollte der SC Aadorf zuhause beim Derby gegen Tobel-Affeltrangen zurück in die Siegerspur finden. Zwar zeigten die Aadorfer Mal wieder eine ansprechende Leistung, mussten sich am Ende gegen einen bescheiden auftretenden Gegner aber dennoch knapp geschlagen geben.

 

Fussball. «Die Leistung meiner Mannschaft war am heutigen Tag grundsätzlich in Ordnung, ich kann den Jungs diesbezüglich keine grossen Vorwürfe machen. Wir waren bemüht und hätten genügend Möglichkeiten gehabt, die Partie frühzeitig zu unseren Gunsten zu entscheiden. Es passt allerdings zur aktuellen Situation, dass wir am Ende auch heute mit leeren Händen dastehen», so SCA Trainer Ramon Schaub mit seinem Fazit zur Partie gegen Tobel-Affeltrangen.

SCA mit gutem Start

Der Start in die Partie glückte dem Heimteam nach zuletzt mehrfach schwachen Auftritten für einmal wieder wunschgemäss. Der SCA war von Beginn weg die spielbestimmende Mannschaft und agierte auch in den Zweikämpfen mehrheitlich entschlossener als der Gegner aus Tobel. Der verdiente Ertrag aus der guten Startphase folgte für die Platzherren in der 14. Spielminute. Nach einem Pass in die Tiefe setzte sich Stürmer Egli entschlossen gegen seinen Bewacher durch und schob im Strafraum überlegt an FCTA Keeper Meienberger vorbei zum 1:0 ein. Drei Minuten nach dem Führungstreffer tauchten die Gäste ihrerseits ein erstes Mal gefährlich vor dem gegnerischen Kasten auf. Den strammen Abschluss von der Strafraumgrenze konnte Keeper A. Bitzer allerdings ohne grössere Probleme entschärfen. In den verbleibenden Minuten bis zum Pausentee konnte der SC Aadorf wiederum mehr vom Spiel für sich beanspruchen, verpasste es trotz einiger Möglichkeiten aber, die Führung auszubauen.

Ein Sonntagsschuss bringt die Wende

Bei sommerlich heissen Temperaturen durfte man gespannt sein, welche der beiden Mannschaften am Ende den längeren Schnauf beweisen würde. Auf Seiten des Heimteams war die Devise für Halbzeit Nummer zwei klar. «Aufgrund unserer angespannten Kadersituation mit vielen Verletzten und angeschlagenen Spielern waren wir uns bewusst, dass es mit Fortdauer der Partie für uns eher schwieriger werden dürfte. Wir wollten deshalb zwingend den zweiten Treffer suchen.» Der Wunsch von SCA Trainer Schaub wäre nur drei Minuten nach Wiederanpfiff beinahe in Erfüllung gegangen. Nach einer präzisen Flanke von rechts köpfte Captain Meier das Leder am hinteren Pfosten mustergültig zur Mitte. Der erst 16-jährige Aliti stand dort zwar goldrichtig, blieb aber mit seinem Abschluss aus kürzester Distanz an einem Gästeverteidiger hängen. Es folgte nur zwei Minuten später der grosse Auftritt von Tobel Akteur Hollenstein. Nach einem Entlastungsangriff, welcher zunächst nichts Zählbares einbrachte, flankte ein Tobler das Leder von der rechten Seite nochmals in den Strafraum, wo besagter Akteur aus gut 11 Metern zum Fallrückzieher ansetzte und das Spielgerät in Gareth Bale Manier sehenswert zum 1:1 Ausgleich in den Maschen versorgte. Ein wunderbarer Treffer, wenn auch für das Heimteam besonders bitter, hatte man bis dato doch soweit alles im Griff. Passend zur aktuellen Negativspirale kassierte der SCA rund zehn Minuten nach dem Ausgleich auch noch einen zweiten Treffer und lag plötzlich im Hintertreffen. Nach einem Ballverlust in der Vorwärtsbewegung schaltete Tobel Stürmer Iapcevic am schnellsten um und bezwang SCA Keeper A. Bitzer mit einem strammen Schuss in die entfernte Torecke zum 1:2. Zwar versuchte das Heimteam in den verbleibenden 30 Minuten nochmals zu reagieren, agierte aber vor allem beim Abschluss oft zu ungenau und verwehrte sich damit selbst die Möglichkeit auf einen Punktgewinn. So blieb es am Ende beim knappen Auswärtserfolg für die Gäste, welche abgesehen von den beiden Torerfolgen ansonsten kaum Aktionen setzen konnten, sich ihrerseits aber effizient zeigten.

Am kommenden Sonntag, 10. Juni wird die letzte Runde der laufenden Saison ausgetragen. Für den SCA führt die Reise auswärts zum FC Flawil. Nach nun vier Niederlagen in Folge wird man trotz schwierigen Umständen nochmals alles versuchen, eine über weite Strecken misslungen Saison doch noch versöhnlich abzuschliessen. Anpfiff ist um 16 Uhr.

SC Aadorf – FC Tobel-Affeltrangen 1:2 (1:0) – Unterwiesen – 100 Zuschauer – SR: Kurt. Tore: 14. Egli 1:0, 51. Hollenstein 1:1, 61. Iapcevic 1:2. SC Aadorf: A. Bitzer; Fischbacher, Bannwart, Stalder, S. Serafino; Aliti, Meier, Luginbühl, A. Serafino; P. Moser, Egli. Einwechslungen: Selimi, Dölger, Traxler. FC Tobel-Affeltrangen: Meienberger; Wagner, Eisenring, Widmer, Loser; Hollenstein, Vetter, Bachmann; Flück, Iapcevic, Misimi. Einwechslungen: Hagenbüchli, Marti, Fischer, Schwarz, Di Bella. Verwarnungen: 43. Luginbühl (Foul), 56. Hollenstein (Foul), 64. Iapcevic (Foul), 90+3. Meier (Unsportlichkeit), 90+6 Selimi (Unsportlichkeit), Schwarz (Unsportlichkeit), 90+7. Misimi (Foul).

SCA gegen Aufstiegsaspiranten chancenlos
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Der SC Aadorf verliert nach den beiden Niederlagen zuletzt auch auswärts gegen Wattwil-Bunt und befindet sich nun endgültig in einer Negativspirale. Zwar startete der SCA im Toggenburg zunächst ansprechend in die Partie, musste sich aber am Ende dennoch klar mit 6:2 geschlagen geben.

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Der SC Aadorf verliert nach den beiden Niederlagen zuletzt auch auswärts gegen Wattwil-Bunt und befindet sich nun endgültig in einer Negativspirale. Zwar startete der SCA im Toggenburg zunächst ansprechend in die Partie, musste sich aber am Ende dennoch klar mit 6:2 geschlagen geben.

 

Fussball. Gleich zwölf Gegentore haben die Thurgauer damit in den letzten beiden Partien kassiert. Es ist dies ein Wert, welcher normalerweise auf Teams zutrifft, welche am Ende einer Spielzeit den bitteren Gang in eine tiefere Liga antreten müssen. Davon ist der SC Aadorf zwar deutlich entfernt und hat sich den Ligaerhalt bereits einige Runden zuvor gesichert, die Leistungen das Fanionteams in den letzten drei Wochen lassen aber dennoch stark zu wünschen übrig. Die Gründe dafür sind gemäss Cheftrainer Ramon Schaub vielseitig. Klar sei aber, dass man aktuell so manche Baustelle offen habe. Dass die Mannschaft nun aber bereits im dritten Spiel hintereinander den nötigen Biss vermissen liess, um ein 3. Liga Spiel erfolgreich zu gestalten, stört den SCA-Trainer gewaltig. «Klar fehlt uns aufgrund der Platzierung im bedeutungslosen Mittelfeld der sportliche Antrieb für Höchstleistungen. Das ist aber noch lange kein Grund, sich Woche für Woche praktisch kampflos seinem Schicksal hinzugeben. Dies kann nicht der Anspruch eines Spielers der 1. Mannschaft sein.» Nebst der mangelhaften Einstellung manch eines Akteurs plagen die Aadorfer zudem schmerzhafte Personalsorgen. Gleich ein halbes Dutzend Leistungsträger fehlen aktuell aufgrund verschiedener Absenzen.

Desaströse 10 Minuten

Zu Gast beim FC Wattwil-Bunt, welcher seinerseits im Fernduell mit dem FC Henau um den Aufstieg in die 2. Liga regional kämpft, präsentierte sich ein stark ersatzgeschwächter SCA zunächst in ansprechender Verfassung. Defensiv standen die Gäste aus dem Thurgau in der Startviertelstunde mehrheitlich solide und mussten nur einmal auf die Dienste von Keeper A. Bitzer zählen, als dieser nach zwei Minuten einen tückischen Abschluss entschärfen konnte. Offensiv setzte sich die Schaub-Elf hin und wieder auch in Szene, kombinierte sich gut durch die gegnerischen Reihen, konnte aber in der letzten Zone zu wenig Druck aufbauen um Zählbares zu verbuchen. Was anschliessend zwischen der 18 und 28 Minuten folgte, wiederspiegelt die aktuelle Verfassung der Mannschaft. Gleich viermal konnte das Heimteam in dieser Zeit mit dem jeweils fast identisch vorgetragenen Angriff die Aadorfer aushebeln und in der Folge vor dem Tor eiskalt vollstrecken. Ein langer Ball aus der Defensive auf die Flügelspieler, gefolgt von einem zielstrebigen Sprint in Richtung SCA Strafraum und einem präzisen Zuspiel in die Mitte reichte jeweils, um die ersehnten Tore zu erzielen. Bei allen vier Aktionen machte der SC Aadorf punkto Zweikampfverhalten und defensive Organisation keine gute Falle. Die Quittung folgte prompt, man lag zur Pause bereits entscheidend mit 4:0 im Hintertreffen.

Kurzes Aufbäumen

Wie schon in der Woche zuvor als man gegen Zuzwil zur Pause ebenfalls zurücklag, war die Schaub-Elf nach dem Pausentee auch dieses Mal zu einer Reaktion fähig. SCA Captain Meier vollstreckte in der 50. Minute nach einem gut vorgetragenen Angriff zum 4:1. Das Aufbäumen war allerdings nur von kurzer Dauer. Bereits wenige Momente nach dem Anschlusstreffer lag die Kugel wieder hinter SCA Keeper A. Bitzer in den Maschen. Das Heimteam zeigte keinerlei Anzeichen, diese Partie nochmals spannend zu machen und stellte seinerseits auf 5:1. Spätestens mit dem sechsten Gegentor nach rund 70 Minuten war eine erneut sehr schwache Leistung der Aadorfer Tatsache. Zwar gelang Routinier Bannwart kurz vor Schluss nach einem Freistoss von Luginbühl per Kopf noch der zweite Treffer zum 6:2. Mehr als Resultatkosmetik konnte diesem Tor aber auch nicht mehr zugeschrieben werden.

In der laufenden Meisterschaft verbleiben noch zwei Runden zu absolvieren. Zunächst empfängt der SCA am kommenden Sonntag, 10. Juni 2018 zuhause den FC Tobel-Affeltrangen. Möchte sich das Fanionteam zumindest einigermassen versöhnlich aus der Saison 2018/19 verabschieden, ist ein Sieg im Heimspiel Pflicht. Anpfiff ist um 16 Uhr auf dem Sportplatz Unterwiesen.

FC Wattwil-Bunt – SCA Aadorf 6:2 (4:0) – Grüenau – 60 Zuschauer – SR: Nüesch. Tore: 18. Marino 1:0, 20. R. Scardanzan 2:0, 24. Bechtiger 3:0, 28. R. Scardanzan 4:0, 50. Meier 4:1, 52. Kipfer 5:1, 70. P. Scardanzan 6:1, 84. Bannwart 6:2. FC Wattwil-Bunt: Grillo; P. Scardanzan, Bollhalder, Kipfer, Pfister; Özdemir, Schneider, Bechtiger, R. Scardanzan; Marino, Redzic. Einwechslungen: Appius, Zöllig, Monteiro. SC Aadorf: A. Bitzer; Fischbacher, Düring, Stalder, S. Serafino; Bannwart, Traxler, Meier, Luginbühl, Eberhard; A. Serafino. Einwechslungen: Müller, Selimi, Weber. Verwarnungen: keine.


Axpo Fussballcamps 2018 beim SC Aadorf

Axpo Fussballcamps 2018 beim SC Aadorf

Im Jahr 2018 können wir uns nicht nur auf die Fussball-Weltmeisterschaft freuen, sondern auch auf die Axpo Fussballcamps, in denen sich die Kinder selbst wie Fussballprofis fühlen dürfen. Jede Menge Spiel, Spass und Fussball erwartet die Kinder beim diesjährigen Axpo Fussballcamp.
In von professionellen Trainern geleiteten Trainingseinheiten und abwechslungsreichen Turnieren haben die Kinder die Möglichkeit, sich sowohl sportlich als auch sozial weiterzuentwickeln. Neben den sportlichen Höhepunkten legt das erfahrene Trainerteam grossen Wert auf Respekt und faires Verhalten unter allen Kindern.

Vom ehemaligen Nationaltorhüter Stefan Huber organisiert und von Bernd Voss geleitet, begrüssten die Axpo Fussballcamps im letzten Jahr knapp 4500 Kinder. Auch dieses Jahr freuen sich die beiden und das gesamte Team der Axpo Fussballcamps vom 9. - 13.Juli 2018 zahlreiche Kinder aus der ganzen Region in den Genuss des Axpo Fussballcamps zu bringen. Auf der Sportanlage Unterwiesen gibt es für Kinder im Alter zwischen 5 und 16 Jahren 5 Tage lang eine geballte Dosis Vergnügen. Unter www.axpofussballcamps.ch können Sie Ihr Kind anmelden. Wir freuen uns, auch im Jahr 2018 zahlreiche Kinder am Axpo Fussballcamps begrüssen zu dürfen.