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SCA gewinnt zuhause gegen Bütschwil
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Der SC Aadorf gewinnt zuhause auf dem Unterwiesen gegen den abstiegsbedrohten FC Bütschwil mit 3:2 und schiebt sich mit diesem Sieg in der Tabelle weiter nach vorne. Nach einer durchzogenen ersten Halbzeit steigerte sich das Heimteam nach der Pause, zog die Partie auf seine Seite, musste am Schluss aber dennoch um die drei Punkte bangen.

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Der SC Aadorf gewinnt zuhause auf dem Unterwiesen gegen den abstiegsbedrohten FC Bütschwil mit 3:2 und schiebt sich mit diesem Sieg in der Tabelle weiter nach vorne. Nach einer durchzogenen ersten Halbzeit steigerte sich das Heimteam nach der Pause, zog die Partie auf seine Seite, musste am Schluss aber dennoch um die drei Punkte bangen.

 

Fussball. «Nach dem 3 zu 0 rund eine Viertelstunde vor Schluss haben wir den Spielbetrieb plötzlich eingestellt und dadurch fahrlässig riskiert, den bereits sicher geglaubten Sieg doch noch aus der Hand zu geben. Das ist absolut unnötig und gleichzeitig auch schade, hatten wir doch nach dem Pausentee einen äusserst ansprechenden Auftritt dargelegt.» Cheftrainer Schaub zeigte sich nach Spielende zwar glücklich über die soeben gewonnen drei Punkte, mahnte aber sogleich zur Vorsicht. «Gegen andere Gegner können wir uns einen solchen Tiefschlaf zum Ende einer Partie nicht erlauben, ansonsten kostet es Punkte.»

Gut angefangen, stark abgebaut

Wie so oft in der laufenden Rückrunde fanden die Aadorfer zügig in die Partie und konnten das Zepter rasch an sich reissen. Zwar war ein gepflegter Fussball auf dem holprigen Untergrund wohl eher Wunschdenken aber das Heimteam war dennoch bemüht, den Ball und damit gleichzeitig auch den Gegner laufen zu lassen. Erste Warnschüsse in Richtung Tor von Bütschwil Keeper Oswald verfehlten ihr Ziel zunächst noch knapp. Immer mal wieder gefährlich zeigte sich der SCA auch bei ruhenden Bällen. Einen präzis getretenen Luginbühl Freistoss verwertete Stürmer Egli nach rund einer Viertelstunde sehenswert per Kopf. Jubel kam allerdings keiner auf, hatte doch der souverän pfeifende Schiedsrichter Ringeisen das Geschehen vorzeitig wegen einer Offside Position des Aadorfers unterbrochen. In der Folge senkte sich das Niveau der Partie entgegen den hitzigen Temperaturen nahe dem Nullpunkt. Das Heimteam stellte seine Bemühungen zugunsten eines gepflegten Spiels ein und liess sich vom «Kick and Rush» Fussball des Gegners anstecken. Nur wenige der unzähligen langen Bälle auf beiden Seiten resultierten anschliessend in einer vielversprechenden Folgeaktion.

SCA zeigt Reaktion

Auf Seiten des Heimteams war man sich einig, dass trotz oder gerade wegen der sommerlich heissen Bedingungen nach dem Seitenwechsel ein Effort nötig sein würde um die angestrebten drei Punkte einzufahren. Erneut fanden die Thurgauer den Tritt nach Wiederanpfiff schnell und drückten der Partie den Stempel auf. Der Gast aus dem Toggenburg bekundete zunehmende Mühe mit dem höheren Rhythmus und sah sich vorwiegend mit Defensivarbeit konfrontiert. Als in der 54. Spielminute Aadorfs Luginbühl zum wiederholten Male zu einem Freistoss antreten durfte, dieser erneut präzis getreten war und folglich auch keine Abseitsposition vorlag, war die Führung für das Heimteam perfekt. Innenverteidiger Stalder hatte am hinteren Pfosten freistehend zum 1:0 eingeköpft. Als dann Topscorer Egli innerhalb von neun Minuten (65. und 74.) nach jeweils schönen Zuspielen das Skore auf 3:0 hochschraubte, schien die Messe endgültig gelesen. Die Gäste aus Bütschwil resignierten zunehmend, ein mögliches Comeback schien beinahe ausgeschlossen. Im Fussball kann es allerdings sehr schnell gehen und alles ist anders als noch kurz zuvor. Ein langer Ball in den Strafraum konnte FCB Stürmer Kolb in der 80. Minute mittels Schulter über SCA Keeper Otto hinweg zum 3:1 Anschlusstreffer in die Maschen befördern. Zurück war der Glaube an einen möglichen Punktgewinn. Als fünf Zeigerumdrehungen später auch noch ein Bütschwil Abschluss von Aadorfs Stalder regelwidrig auf der Torlinie mit der Hand abgewehrt wurde, war die hektische Schlussphase endgültig perfekt. Den fälligen Elfmeter verwandelte Marjakaj trocken zum 3:2. Mit einem Mann mehr auf dem Feld warf der Gast nochmals alles nach vorne. Ein starker Schlussmann in der Person des jungen Ottos sowie etwas Glück liessen den SCA aber am Ende dennoch jubeln. Die Gäste brachten keinen weiteren Treffer mehr zustande.

Frei nach dem Motto «auf der zweiten Halbzeit lässt sich weiter aufbauen, an der Schlussphase lässt sich arbeiten» wird der SCA die kommende Woche bestreiten. Am nächsten Samstag, 28. April führt die Reise zum Leader nach Henau. Die Marku-Elf hat am vergangenen Wochenende nach zuletzt neun Siegen in Folge eine empfindliche 7:2 Auswärtsniederlage gegen Schmerikon eingesteckt. Anpfiff auf der Rüti ist um 17 Uhr.

SC Aadorf – FC Bütschwil 3:2 (0:0) – Unterwiesen – 130 Zuschauer – SR: Ringeisen. Tore: 54. Stalder 1:0, 65. Egli 2:0, 74. Egli 3:0, 80. Kolb 3:1, 86. Marjakaj 3:2 (Elfmeter). SC Aadorf: Otto; S. Serafino, Stalder, Düring, Fischbacher; Bannwart; Ammann, Luginbühl, Meier, Gianforte; Egli. Einwechslungen: Traxler, Holenstein, Schreiber, Messina, P. Bitzer. FC Bütschwil: Oswald; Va. Domgjoni, Vi. Domgjoni, Schönenberger, Mazenauer; Marjakaj, Fäh, Keller, Fust; Waldvogel, Kolb. Einwechslungen: Segmüler, Oberholzer. Verwarnungen: 39. Marjakaj (Unsportlichkeit), 51. Bannwart (Foul). Platzverweis: 85. Stalder (Handspiel).

Verdienter Auswärtssieg für den SCA
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Nach zwei Heimspielen zum Rückrundenstart war der SC Aadorf am vergangenen Samstag erstmals auswärts im Einsatz. Beim Tabellenschlusslicht in Uznach strebte man an einen klaren Sieg an, nicht zuletzt auch deshalb, weil sich der SC Aadorf nach den ersten beiden Spielen jeweils mit einem Punkt zufrieden geben musste.

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Nach zwei Heimspielen zum Rückrundenstart war der SC Aadorf am vergangenen Samstag erstmals auswärts im Einsatz. Beim Tabellenschlusslicht in Uznach strebte man an einen klaren Sieg an, nicht zuletzt auch deshalb, weil sich der SC Aadorf nach den ersten beiden Spielen jeweils mit einem Punkt zufrieden geben musste.

 

Fussball. Die Gäste aus dem Thurgau legten den Vorgaben entsprechend einen animierten Start in diese Partie hin. Konsequent wurde der Gegner unter Druck gesetzt und so oftmals der Ballgewinn in der neutralen Zone erzwungen. Im Spiel nach vorne zeigte sich der SCA an diesem sonnig schönen Samstag bestens aufgelegt und kombinierte sich immer wieder sehenswert durch die gegnerischen Reihen.

Doppelschlag vor dem Pausentee

Zehn Minuten waren absolviert, als die Gäste ihr ganz persönliches Chancenfestival eröffneten. Nach einem guten Pass in die Tiefe scheiterten sowohl Ammann als auch Gianforte mit seinem Nachschuss aus bester Position. Sechs Zeigerumdrehungen später versuchte sich der bestens aufgelegte Luginbühl alleine vor FCU Schlussmann Fritschi, konnte diesen aber ebenfalls nicht bezwingen. Als dann nach 25 Minuten SCA Stürmer Egli aus aussichtsreicher Position ebenfalls nicht reüssierte und nur Minuten später weitere Abschlüsse ihr Ziel verfehlten, wurden die Nerven auf der Gästebank zunehmend strapaziert. Umso mehr, weil das Heimteam aus Uznach seinerseits nach 37 Minuten ein erstes Mal gefährlich vor dem gegnerischen Tor auftauchte. Ein präzis getretener Eckball fand den Kopf von Caduff. Dessen Abschluss aber wurde zur sicheren Beute von Gästekeeper Russo. Die verbleibenden Minuten der ersten Halbzeit nutzte das Team von Cheftrainer Schaub um die Weichen doch noch frühzeitig Richtung Sieg zu stellen. 37 Minuten waren absolviert als Stürmer Egli auf Zuspiel von Luginbühl zum befreienden 0:1 einnetzen konnte. Die Führung für die Gäste war zu diesem Zeitpunkt absolut verdient. Als dann SCA Captain Meier nur zwei Minuten nach dem ersten Tor einen Gianforte-Eckball am vorderen Pfosten zum 0:2 in die Maschen beförderte, entwickelte sich das Resultat dem Geschehen auf dem Platz entsprechend.

Den Deckel drauf gemacht

Die Vorgabe aus Sicht der Aadorf war für die zweite Halbzeit relativ klar. Die Uzner sollten in den Zweikämpfen weiterhin konsequent gestört werden und seinerseits wollte man schnellstmöglich den dritten Treffer ins Auge fassen. Gesagt getan. Die Matchuhr hatte nach Wiederanpfiff kaum drei Umdrehungen zurückgelegt, da knallte Luginbühl das Leder volley aus rund 30 Metern sehenswert in die Maschen. Allfällige Hoffnungsschimmer seitens des Heimteams wurden damit umgehend im Keim erstickt, der SCA gab fortan wie schon im ersten Umgang mehrheitlich den Ton an. In der 52. Spielminute probierte sich Traxler nach schöner Kombination mit einem Abschluss von der Strafraumgrenze, sah seinen Versuch allerdings souverän pariert. Kurz vor Ablauf einer Stunde war die endgültige Entscheidung dann dennoch Tatsache. Spielmacher Luginbühl bediente Topscorer Egli mit einem herrlichen Pass in die Tiefe. Letzter umspielte gekonnt den Torhüter und schob zum 0:4 ein. In der verbleibenden 30 Minuten kontrollierte der Gast aus dem Thurgau die Partie stilsicher und gestand den Platzherren über weite Strecken kaum Möglichkeiten zu. Einzig in der 63 Minuten, als der eingewechselte Elezi alleine vor Schlussmann Russo auftauchte, diesen umspielte, dann aber das leere Tor nicht traf, bekundete der SC Aadorf sein persönliches Glück.

Die Aadorfer festigen mit diesem Sieg ihren gesicherten Mittelfeldplatz und halten sich sogleich auf Sichtdistanz zu den vorderen Tabellenplätzen. «Der Abstand zum aktuell Zweitplatzierten beträgt sechs Punkte. In den kommenden Wochen arbeiten wir intensiv daran, diesen Abstand nach Möglichkeiten weiter zu verringern», so ein zufriedener SCA Trainer Schaub nach Spielschluss in Uznach. Die nächste Chance auf drei Punkte bietet sich am kommenden Samstag, 21. April. Zuhause empfangen die Aadorfer den FC Bütschwil. Anpfiff ist um 17 Uhr auf dem Sportplatz Unterwiesen.

FC Uznach – SCA Aadorf 0:4 (0:2) – Benknerstrasse – 100 Zuschauer – SR: Daniel. Tore: 37. Egli 0:1, 39. Meier 0:2, 48. Luginbühl 0:3, 60. Egli 0:4. FC Uznach: Fritschi; Villiger, Abdi, A. Elsener, Hüppi; E. Elsener, Caduff, Bernet, Bernardy; Vita, Marsicovetere. SC Aadorf: Russo; Fischbacher, Düring, Stalder, S. Serafino; Traxler; Gianforte, Meier, Luginbühl, Ammann; Egli. Einwechslungen: Schreiber, Bannwart, Messina, Gehrig. Verwarnungen: 21. Gianforte (Foul), 80. Caduff (Foul), 85. Bernardy (Foul).

Mageres Remis gegen einen Abstiegskandidaten
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Beim zweiten Heimspiel in Folge kommt der SC Aadorf gegen den abstiegsbedrohten FC Wagen nicht über ein 2:2 Remis hinaus. Trotz zweimaliger Führung und zahlreich hochkarätiger Chancen brachten die Thurgauer bei frühlingshaftem Wetter die drei Punkte nicht ins Trockene.

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Beim zweiten Heimspiel in Folge kommt der SC Aadorf gegen den abstiegsbedrohten FC Wagen nicht über ein 2:2 Remis hinaus. Trotz zweimaliger Führung und zahlreich hochkarätiger Chancen brachten die Thurgauer bei frühlingshaftem Wetter die drei Punkte nicht ins Trockene.

 

Fussball. «Wir haben zunächst sehr gut in die Partie gefunden, den Gegner gleich von Beginn weg unter Druck gesetzt und nach Ballgewinn konstruktiv nach vorne gespielt. Die frühe Führung nach knapp einer Viertelstunde war exakt das, was wir in unserem Matchplan angestrebt haben. Nach einer verpassten Grosschance in Minute 25 haben wir aus mir unerklärlichen Gründen unsere Prinzipien plötzlich über Bord geworfen und uns dadurch fortan sehr schwer getan.» Das Fazit von Neo-Cheftrainer Rämi Schaub traf den Nagel auf den Kopf. Der SCA hätte mit konsequenterem Vorgehen an diesem Sonntag durchaus die Möglichkeit gehabt, die drei Punkte auf heimischem Terrain zu belassen.

Starker Beginn

Zunächst sah es nicht danach aus, dass die favorisierten Thurgauer gegen die Gäste aus Wagen etwas anbrennen lassen würden. Spielmacher Luginbühl verbuchte bereits in den ersten 10 Minuten zwei vielversprechende Abschlüsse auf das Gästetor. Ein erstes Mal jubeln durfte das Heimteam nach 13 Zeigerumdrehungen. Nach einem schön vorgetragenen Angriff über die linke Seite fand das präzise Zuspiel von Ammann den heranstürmenden Captain Meier, welcher aus kurzer Distanz zum 1:0 einschob. Die frühe Führung ging zu diesem Zeitpunkt absolut in Ordnung. Der FC Wagen operierte seinerseits fast ausschliesslich mit langen Bällen, welche bis zu diesem Zeitpunkt aber noch keine Gefahr für die SCA Defensive darstellten. Als nach 25 Minuten FCW Keeper Tsonang einen Rückpass unerlaubt in die Hände nahm und der Unparteiische folgerichtig auf indirekten Freistoss entschied, lag das Heimteam nur Bruchteile später vermeintlich mit 2:0 in Front. Der schnell ausgeführte Freistoss fand zwar den Weg in die Maschen, wurde aber fälschlicherweise vom Schiedsrichter nicht anerkannt. Beim zweiten Versuch knallte Luginbühl das Leder aus knapp 10 Metern knapp am Torpfosten vorbei. Es sollte rückblickend jene Szene sein, welche die Schaub-Elf aus dem Konzept warf und gleichzeitig dem Gegner Auftrieb verlieh. Nur wenige Zeigerumdrehungen später erzielten die Gäste nach einem Eckball zunächst den Ausgleich zum 1:1, bevor sie nach erfolgtem Wiederanpfiff eine Grosschance zur möglichen Führung vergaben. Weil in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit SCA Stürmer Egli seine Grosschance ebenfalls vergab, schritten die Teams mit einem Remis zum Pausentee.

Offener Schlagabtausch

Kaum war die Partie wieder angepfiffen, folgte der nächste Aufreger. Aadorfs P. Moser, erst kurz zuvor eingewechselt, scheiterte nach gutem Zuspiel von Luginbühl am herauseilenden FCW Keeper. Vier Minuten später hätte auf der Gegenseite die erstmalige Führung für Wagen fallen müssen. Gleich zweimal knallte das Leder vom Lattenkreuz zurück ins Spielfeld. SCA Keeper Russo hatte beim ersten Versuch noch seine Hände im Spiel und bewahrte das Heimteam damit vor einem Rückstand. Es sollte für die Aadorfer noch besser kommen. In der 55. Minute enteilte Ammann nach Zuspiel des präsenten Luginbühl seinem Bewacher und schoss trocken zur 2:1 Führung ein. Die Freude hielt aber nur kurz. Nur wenige Minuten später glich Palumbo mit einem satten Schuss von der Strafraumgrenze die Partie wieder aus. Die Abstimmung in der SCA Defensive hatte bei diesem Gegentreffer gewisse Schwächen offenbart. Es folgte ein Aufreger nach dem anderen. 64 Minuten waren absolviert, als das Spielgerät nach einem Freistossknaller von Aadorfs Ammann an den Querbalken und von dort aus zurück ins Feld sprang. Als dann nach 72 Minuten wiederum Ammann in letzter Sekunde am Torabschluss gehindert wurde und wenige Zeigerumdrehungen später auch noch der eingewechselte Schreiber aus kurzer Distanz über das Tor köpfte, war es um die Moral der Einheimischen endgültig geschehen. In der verbleibenden Schlussviertelstunde passierte auf beiden Seite nicht mehr viel, man hatte sich wohl gegenseitig mit der Punkteteilung abgefunden.

Lässt man die Partie Revue passieren, sind es für den SCA sicherlich zwei verlorene Punkte. Auf heimischem Terrain gegen einen Gegner aus dem Tabellenkeller müssten grundsätzlich drei Punkte resultieren. Die nächste Gelegenheit dazu bietet sich den Thurgauern am kommenden Samstag, 14. April 2018 gegen das Schlusslicht. Die Partie in Uznach wird um 17 Uhr angepfiffen.

SC Aadorf – FC Wagen 2:2 (1:1) – Unterwiesen – 130 Zuschauer – SR: Mike. Tore: 13. Meier 1:0, 29. Schneider 1:1, 56. Ammann 2:1, 58. Palumbo 2:2. SC Aadorf: Russo; S. Serafino, Stalder, Düring, Fischbacher; Bannwart; Ammann, Luginbühl, Meier; Gianforte, Egli. Einwechslungen: P. Moser, Schreiber, Traxler, Messina. Weber. FC Wagen: Tsonang; Rüesch, Inglin, Ott, K. Hegner; Gross, A. Hegner, Buduri, Nguyen; Schneider, Palumbo. Verwarnungen: 79. Ott, 88. Morais, 90. K. Hegner (alle Foulspiel).


Axpo Fussballcamps 2018 beim SC Aadorf

Axpo Fussballcamps 2018 beim SC Aadorf

Im Jahr 2018 können wir uns nicht nur auf die Fussball-Weltmeisterschaft freuen, sondern auch auf die Axpo Fussballcamps, in denen sich die Kinder selbst wie Fussballprofis fühlen dürfen. Jede Menge Spiel, Spass und Fussball erwartet die Kinder beim diesjährigen Axpo Fussballcamp.
In von professionellen Trainern geleiteten Trainingseinheiten und abwechslungsreichen Turnieren haben die Kinder die Möglichkeit, sich sowohl sportlich als auch sozial weiterzuentwickeln. Neben den sportlichen Höhepunkten legt das erfahrene Trainerteam grossen Wert auf Respekt und faires Verhalten unter allen Kindern.

Vom ehemaligen Nationaltorhüter Stefan Huber organisiert und von Bernd Voss geleitet, begrüssten die Axpo Fussballcamps im letzten Jahr knapp 4500 Kinder. Auch dieses Jahr freuen sich die beiden und das gesamte Team der Axpo Fussballcamps vom 9. - 13.Juli 2018 zahlreiche Kinder aus der ganzen Region in den Genuss des Axpo Fussballcamps zu bringen. Auf der Sportanlage Unterwiesen gibt es für Kinder im Alter zwischen 5 und 16 Jahren 5 Tage lang eine geballte Dosis Vergnügen. Unter www.axpofussballcamps.ch können Sie Ihr Kind anmelden. Wir freuen uns, auch im Jahr 2018 zahlreiche Kinder am Axpo Fussballcamps begrüssen zu dürfen.