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Willkommen beim SC Aadorf

Aktuelles

Auf unserer Homepage befinden sich News rund um den Club,
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SC Aadorf


Aktuelle Resultate und Ranglisten


Cheftrainer der 1. Mannschaft hört auf

Cheftrainer der 1. Mannschaft hört auf

Fussball. Cheftrainer Matthias Stahel wir nach zwei Jahren Amtszeit beim SC Aadorf per Ende der Saison 2016/17 aufhören und sein Amt zur Verfügung stellen. Darüber hat der Fussballlehrer, welcher bereits von 2009 bis 2012 die 1. Mannschaft führte, den Verein und das Team letzte Woche informiert.

Stahel betont, dass ihm dieser Entscheid keinesfalls leicht fiel. "Mir macht es unglaublich viel Spass, mit dieser tollen Mannschaft Woche für Woche zusammen zu arbeiten. Nicht zuletzt natürlich auch deshalb, weil wir in der laufenden Saison tolle Erfolge feiern dürfen." Der in Berg wohnhafte Sekundarlehrer kam aber zum Entschluss, dass er nach all den Jahren als Trainer nun vorerst einmal eine fussballerische Pause einlegen möchte. Es seien insgesamt fünf tolle Jahre gewesen, in denen er bei seinem Stammclub als Cheftrainer wirken konnte, blickt der 49-Jährige zurück. "Unser Fokus gilt nun voll und ganz den verbleibenden Spielen in der laufenden Meisterschaft. Meine Mannschaft und ich persönlich sind hoch motiviert, die Saison 2016/17 erfolgreich abzuschliessen."

SCA Sportchef Patrick Bitzer wird sich somit in den kommenden Wochen damit beschäftigen, eine optimale Nachfolgeregelung für den scheidenden Cheftrainer zu finden. "Unabhängig vom Ausgang der aktuellen Saison, möchten wir den eingeschlagenen Weg auch zukünftig weiterführen und vorwiegend mit jungen, hungrigen Spielern aus Aadorf und der Region einen attraktiven Fussball spielen." Man benötige dafür einen Trainer, welcher die Philosophie des Vereins mittrage und es gleichzeitig verstehe, das vorhandene Potential für positive Resultate und eine gesunde Entwicklung des Fanionteams zu nutzen, sagt Bitzer mit Blick auf einen möglichen Nachfolger von Matthias Stahel. Nebst dem Cheftrainer hat sich auch Torhüter-Trainer Urs Meier nach insgesamt acht Jahren dazu entschieden, sein Amt niederzulegen. Hier gelte es ebenfalls, ab dem Sommer 2017 einen geeigneten Nachfolger für die Torhüter präsentieren zu können.

Die Verantwortlichen des SC Aadorf bedanken sich bereits jetzt bei Matthias Stahel und Urs Meier für deren wertvollen Einsatz zugunsten des SCA und wünschen den beiden Trainern einen erfolgreichen Abschluss der laufenden Saison 2016/17.

SCA ist zurück auf der Siegerstrasse
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Nach zuletzt zwei Spielen ohne Vollerfolg kehrt der SC Aadorf zum Siegen zurück und gewinnt auswärts in Netstal mit 1:3. Als Man of the Match durfte sich Max Ammann feiern lassen. Der quirlige Offensivspieler erzielte für die Stahel-Elf alle drei Tore.

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Nach zuletzt zwei Spielen ohne Vollerfolg kehrt der SC Aadorf zum Siegen zurück und gewinnt auswärts in Netstal mit 1:3. Als Man of the Match durfte sich Max Ammann feiern lassen. Der quirlige Offensivspieler erzielte für die Stahel-Elf alle drei Tore.

 

PATRICK BITZER

 

Fussball. Der SCA hatte vor dem Gastspiel im Glarnerland zwei schwierige Wochen hinter sich. Nach der Niederlage im Spitzenspiel gegen Wängi folgte in der Woche darauf die Punkteteilung zuhause gegen den FC Uznach. Der Ausgleich zum 1:1 fiel dabei erst in der letzten Spielminute. Zusätzlich zu den Punktverlusten plagten die Elf von Cheftrainer Stahel diverse Verletzungssorgen. Nichts desto trotz war die Zielsetzung für das Auswärtsspiel gegen den FC Netstal klar – mit einem 3er wollte der SCA zurück auf die Siegerstrasse.

 

Perfekter Start in die Partie

Bei strömenden Regen, kalten Temperaturen und auf äusserst schwer bespielbarem Platz erwischte der Gast aus dem Thurgau einen perfekten Start in die Partie. Die Matchuhr hatte noch nicht einmal eine ganze Umdrehung zurückgelegt, da lag der SCA bereits mit 0:1 in Front. Ammann profitierte von einem Zuspiel in die Tiefe und überwand Netstal Keeper Musio aus spitzem Winkel. Der frühe Treffer spielte den Gästen in die Karten, konnte man doch fortan frei aufspielen und wusste Ball und Gegner geschickt laufen zu lassen. Die Überlegenheit der Aadorfer war in der Startviertelstunde deutlich sichtbar. Das Heimteam fand seinerseits nur schwer in die Partie und wurde von den aufsässigen Gästen immer wieder in der eigenen Platzhälfte zu Fehlern gezwungen. Der zweite Treffer nach 17 Minuten war die logische Folgerung einer starken Aadorfer Starphase. Spielmacher Luginbühl schickte mit einem herrlichen Steilphase Ammann auf die Reise, dieser umspielte den herauseilenden Schlussmann und schob trocken zum 0:2 ein. Die Gäste hatten die Weichen damit frühzeitig auf Sieg gestellt. Vom Heimteam war bis zu diesem Zeitpunkt kaum etwas zu sehen. Einzig nach ruhenden Bällen kam zeitweise so etwas wie Gefahr vor dem Gehäuse von SCA Schlussmann A. Bitzer auf. Die beste Möglichkeit bot sich Netstal Stürmer Gössi, nachdem P. Bitzer den Ball nach einem Freistoss mit dem Kopf unglücklich abgelenkt hatte. Der junge Stürmer konnte die Gelegenheit aber nicht nutzen und verzog aus kurzer Distanz.

Netstal wehrt sich

Komplett kampflos wollte der Gastgeber die Punkte dann aber doch nicht hergeben. Nach dem Seitenwechsel fanden die Glarner deutlich besser in die Partie und wussten in der ersten Viertelstunde nach dem Pausentee zu überzeugen. Der SCA agierte in dieser Phase des Spiels viel zu passiv und musste froh sein, nicht frühzeitig den Anschlusstreffer kassiert zu haben. Die grösste Chance auf Seiten der Platzherren verpasste Cucinelli nach gut einer Stunde. Nach einem schönen Querpass in die Strafraum stand der gross gewachsene Stürmer einschussbereit auf der Fünfmeter Linie, rutschte aber im dümmsten Moment auf dem durchnässten Untergrund aus und vorbei war die Möglichkeit zum 1:2. Dieser Weckruf schien bei den Gästen seine Wirkung nicht verfehlt zu haben. Das Team von Cheftrainer Matthias Stahel gewann fortan wieder zunehmend die Kontrolle über die Partie und tauchte mehrere Male gefährlich vor dem gegnerischen Kasten auf. Für die endgültige Entscheidung zeichnete sich dann wiederum der omnipräsente Ammann verantwortlich. 77 Minuten waren absolviert, als Ziegler den Ball im Strafraum behaupten konnte und mit seinem Zuspiel den SCA Topscorer fand. Ammann bekundete keinerlei Mühe, aus kurzer Distanz den Hattrick perfekt zu machen und schob zum 0:3 ein. Zwar markierte der FC Netstal nur drei Minuten später, nach einem stehenden Ball noch das 1:3, für mehr reichte es den Glarnern jedoch nicht mehr.

Der SC Aadorf festigt mit diesem Sieg seinen zweiten Platz in der Tabelle und hält auch fünf Runden vor Ende der Saison 2016/17 weiter Anschluss an die Tabellenspitze. Am kommenden Samstag empfängt der SCA zuhause anlässlich des Spitzenspiels der 18. Runde den FC Schmerikon. Anpfiff ist um 17 Uhr auf dem Sportplatz Unterwiesen.

FC Netstal – SC Aadorf  1:3 (0:2) – Wiggis – 80 Zuschauer – SR: Salili. Tore: 1. Ammann 0:1, 17. Ammann 0:2, 77. Ammann 0:3, 80. Contardi 1:3. FC Netstal: Musio; Mühlenthaler, Pfeiffer, Zweifel, Saufer; Komann; Lopes, Contardi, Leuzinger; Cucinelli, Gössi. Einwechselspieler: Jashari, Schiesser. SC Aadorf: A. Bitzer; Hasler, Stalder, P. Bitzer, Düring; Ebneter, Traxler; A. Serafino, Luginbühl, Ammann; Ziegler. Einwechselspieler: Bannwart, S. Serafino, P. Moser. Verwarnungen: 64. Jashari (Unsportlichkeit).

Punktverlust in letzter Minute
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Der SC Aadorf bleibt auch im achten Heimspiel der Saison 2016/17 ungeschlagen, lässt sich aber gegen den FC Uznach in letzter Minute noch den möglichen Sieg aus den Händen reissen. Die Thurgauer lassen damit im Kampf um den Aufstieg wichtige Punkte liegen.

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Der SC Aadorf bleibt auch im achten Heimspiel der Saison 2016/17 ungeschlagen, lässt sich aber gegen den FC Uznach in letzter Minute noch den möglichen Sieg aus den Händen reissen. Die Thurgauer lassen damit im Kampf um den Aufstieg wichtige Punkte liegen.

 

PATRICK BITZER

 

Fussball. Gleich auf fünf Stammkräfte musste der SCA beim Heimspiel gegen den Gast aus Uznach verzichten. Die zahlreichen Absenzen zwangen das Trainerteam somit zu diversen Umstellungen, wobei sich die Aadorfer glücklich schätzen können, über einen derart breiten Kader zu verfügen. Für den SC Aadorf galt es, sich nach der Niederlage im Spitzenspiel gegen Wängi, wieder zu rehabilitieren und mit einem neuerlichen Sieg auf die Erfolgsstrasse zurückzukehren. Die Partie gegen den FC Uznach gestaltete sich erwartungsgemäss kampfbetont, keine der beiden Mannschaften wusste spielerisch grossartig zu überzeugen.

SCA am Drücker

Die Mannschaft von Cheftrainer Stahel fand zunächst gut in die Partie und konnte allen voran über die Aussenbahnen immer wieder vielversprechende Aktionen kreieren. Die grösste Möglichkeit zur Führung vergab das Heimteam nach rund 20 Minuten. Eine präzise Hereingabe von Düring fand in Holenstein den gewünschten Abnehmer. Der SCA Stürmer konnte das Zuspiel jedoch nicht wie gewünscht unter Kontrolle bringen, sodass die Uzner Hintermannschaft die heikle Situation rechtzeitig entschärfen konnte. Auf der Gegenseite war der Gast bestrebt, mit vorwiegend langen Zuspielen seine physisch robusten Offensivkräfte in Szene zu setzen. Das Heimteam präsentierte sich aber bis zum Ablauf der ersten 30 Minuten stets auf der Höhe seiner Aufgabe und liess vor dem eigenen Kasten nur wenig zu. Erst als sich Halbzeit eins langsam dem Ende zu neigte, gab der SCA das Zepter etwas aus der Hand und überliess in dieser Phase das Heft dem Gast, welcher jedoch seinerseits aus der Druckphase keinen Profit zu schlagen wusste.

Glückliche SCA Führung

Der zweite Durchgang war erst drei Minuten alt, als auf dem Sportplatz Unterwiesen lautstarker Jubel ausbrauch. Nach einer Ballstafette im Mittelfeld hatte SCA Mittelfeldspieler A. Serafino aus gut 30 Metern einfach Mal draufgehalten. Das Glück des Tüchtigen sollte im hold sein, liess doch Uznach Keeper Glauser den Ball tatsächlich zum 1:0 für das Heimteam passieren. Der Schuss war zwar satt und gut platziert aber für einen 3. Liga Schlussmann dennoch haltbar. Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul, dachte man sich im Lager des SCA und war fortan bestrebt, mit einem zweiten Treffer die frühzeitige Entscheidung zu suchen. Die Möglichkeit dazu, eröffnete sich rund zehn Minuten vor Ablauf der Partie. Holenstein lancierte den eingewechselten Oliveira mit einem mustergültigen Pass in die Tiefe. Letzterer liess im Strafraum seinen Verfolger trickreich ins Leere laufen, zeigte danach aber alleinstehend vor FCU Keeper Glauser Nerven und setzte seinen Abschluss deutlich am Gehäuse vorbei. Vorbei war die Möglichkeit zur Sicherung der angestrebten drei Punkte. Es sollte hingegen noch schlimmer kommen. Der Gast warf in den Schlussminuten nochmals alles nach vorne und profitierte zugleich auch davon, dass sich die Platzherren immer wieder zu unnötigen Foulspielen hinreissen liessen. Uznach bot sich somit mehrfach die Möglichkeit, den Ball ungestört in den Strafraum zu schlagen. Frei nach dem Motto: Steter Tropfen höhlt den Stein, brachte eine dieser Hereingabe in der letzten Spielminute tatsächlich noch den gewünschten Erfolg. Aadorfs Bannwart lenkte einen langen Ball unglücklich in den eigenen Kasten ab, der Ausgleich in letzter Sekunde war damit Tatsache.

Trotz dezimiertem Kader zeigte der SCA an diesem sonnigen Samstag eine ansprechende Leistung, muss sich aber den Vorwurf gefallen lassen, allen voran in der Schlussviertelstunde zu wenige für einen Sieg investiert zu haben. Möchten die Thurgauer auch in den kommenden Wochen weiterhin ein Wort an der Spitze mitreden, ist beim Gastspiel in Netstal am kommenden Samstag, 06. Mai eine Leistungssteigerung gefordert. Anpfiff ist um 18.30 Uhr im Glarnerland.

SC Aadorf – FC Uznach 1:1 (0:0) – Unterwiesen – 180 Zuschauer – SR: Kojadinovic. Tore: 48. A. Serafino 1:0, 90+1. Bannwart 1:1 (Eigentor). SC Aadorf: A. Bitzer; Fischbacher, Stalder, P. Bitzer, Düring; Bannwart, Meier; Hasler, Traxler, A. Serafino, Holenstein. Einwechslungen: Selimi, Oliveira, P. Moser. FC Uznach: Glauser; J. Fritschi, Arena, M. Fritschi; R. Steiner; Aranda, Brullo, Buser, Hinder; Eicher, Ameti. Einwechslungen: Buduri, Da Mota, P. Steiner. Verwarnungen: 64. P. Bitzer (Unsportlichkeit), 79. Selimi (Foul), 82. Eicher (Foul), 87. P. Moser (Foul), 87. Meier (Reklamieren).

Niederlage im Spitzenspiel
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Nach insgesamt neun Runden ohne Niederlage musste der SC Aadorf wieder einmal in den sauren Apfel beissen. Auswärts beim FC Wängi ging das Spitzenspiel mit 4:2 verloren.

 

PATRICK BITZER

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Nach insgesamt neun Runden ohne Niederlage musste der SC Aadorf wieder einmal in den sauren Apfel beissen. Auswärts beim FC Wängi ging das Spitzenspiel mit 4:2 verloren.

 

PATRICK BITZER

 

Fussball. Die Enttäuschung im Lager des SCA war unmittelbar nach Spielschluss verständlich gross. Nach einem fast perfekten Start in die Rückrunde, bot sich der Stahel-Elf anlässlich des Gastspiels in Wängi die Möglichkeit, alleiniger Tabellenführer zu werden. Am Ende war es aber der Gastgeber, welcher in einer guten 3. Liga Partie das bessere Ende für sich behielt und sich den Sieg aufgrund der Effizienz vor dem gegnerischen Tor verdient hatte.

SCA früh im Rückstand

Der FC Wängi war seinerseits nicht optimal in die zweite Saisonhälfte gestartet und hatte seinen Vorsprung von drei Punkten in der Tabelle auf den SCA bereits nach den ersten Rückrundenpartien eingebüsst. Der letztjährige Absteiger aus der 2. Liga war im Derby gegen den SCA somit gefordert, wollte man die gute Ausgangslage der Hinrunde nicht schon frühzeitig aus der Hand geben. Wängi startete entsprechend aktiv in die Partie und war bemüht, das Zepter sogleich an sich zu reissen. Routinier Wiesmann gab wenige Sekunden nach dem Anpfiff einen ersten Warnschuss in Richtung Aadorfer Tor ab. Die Gäste bekundeten zu Beginn Mühe ihr Spiel aufzuziehen und wenn der Ball dann mal rollte, wurden die spielstarken Aadorfer mehrfach durch Foulspiele der Platzherren gestoppt. Kurz vor Ablauf der Startviertelstunde wurden die Bemühungen der Einheimischen ein erstes Mal belohnt. Der quirlige Teixeira erlief aus stark abseitsverdächtiger Position ein Zuspiel von P. Holenstein und schob den Ball an Schlussmann A. Bitzer vorbei. Der Abschluss fand allerdings nicht den direkten Weg ins Tor, sondern prallte vom Pfosten zurück ins Spielfeld. Über das Knie des zurückeilenden SCA Verteidigers P. Bitzer, fand das Spielgerät dann aber zur Freude der FCW Anhänger doch noch den Weg in die Maschen – 1:0. Der Treffer fiel in einer Phase, als der Gastgeber deutlich mehr vom Spiel hatte. Hinzu kam 12 Minuten nach dem Führungstor auch noch das Glück des Tüchtigen. Wiederum war es Teixeira, der freistehend zum Abschluss kam, sein Geschoss aber zunächst noch vom stark parierenden A. Bitzer abgewehrt sah. Beim fälligen Abpraller stimmte die Kommunikation in der SCA Verteidigung einmal mehr nicht, sodass der junge Stürmer nochmals an den Ball kam und die Chance dieses Mal eiskalt zum 2:0 zu verwerten wusste. Frustriert vom verpatzten Start, fanden nun auch die Gäste zunehmend zu ihrem Spiel und zeigten, warum auch sie in der laufenden Meisterschaft an der Spitze mitspielen. Nach einem schönen Zuspiel konnte SCA Flügel Ammann alleine in den Strafraum ziehen, wurde aber durch den Pfiff des Unparteiischen zurückgebunden. Dieser hatte zum Unmut der Aadorfer eine vermeintliche Abseitsposition festgestellt. Der Gast präsentierte sich nun aber deutlich aktiver als noch zu Beginn und wusste die Partie in dieser Phase zu dominieren. Einzig der angestrebte Torerfolg wollte dem Team von Cheftrainer Stahel vor dem Pausentee nicht mehr gelingen. Zuerst scheiterte Holenstein im Strafraum mit seinem Abschluss am Bein eines Wängi Verteidigers, bevor sich Gianforte bei einer Kopfballmöglichkeit vom herauseilenden Wängi Keeper Meiler irritiert sah und so den Abschluss nicht im Tor unterbringen konnte.

Aadorf kämpft

Die Gäste aus Aadorf hatten sich für die zweite Halbzeit einiges vorgenommen. Nicht zuletzt auch deshalb, weil man nach dem frühen Rückstand im besser ins Spiel fand und so Lunte roch, die Partie doch noch zu drehen. Der nächste Nackenschlag folgte aber prompt. Kaum war das Derby nach dem Pausentee wieder angepfiffen, schraubte Wängis Böhi das Skore auf 3:0. Der SCA wurde an diesem bewölkten Samstagabend ein weiteres Mal kalt geduscht. Sichtlich geschockt vom weiteren Gegentreffer, benötigte die junge Aadorfer Truppe auch dieses Mal wieder einige Minuten um zurück in die Spur zu finden. Wängi verpasste es in jener Phase des Spiels den Mist frühzeitig nach Hause zu führen. Und so kam es, dass sich der SCA nach einer Stunde plötzlich zurück im Spiel fand. Nach einem Angriff über links bediente Holenstein den heraneilenden Luginbühl, welcher aus kurzer Distanz trocken den Anschlusstreffer zum 3:1 realisierte. Der Glaube an eine Wende währte jedoch nur kurz. Kaum war das Spielgerät wieder freigegeben, traf der Gastgeber zum vierten Mal an diesem Abend. Ein langer Ball von Sandmeier konnte Teixeira im letzten Moment entscheidend ablenken, sodass der Ball den Weg über die Torlinie fand. Zwar gelang den Gästen zehn Minuten vor Schluss durch Holenstein der erneute Anschluss zum 4:2, für mehr sollte es aber am Ende nicht mehr reichen.

Nach zuletzt neun Spielen ohne Niederlage, musste der SCA das Feld wieder einmal als Verlierer verlassen. Die Leistung im Derby gegen Wängi war keineswegs schlecht aber der Gegner war an diesem Tag schlicht einen Tick besser und hatte sich den Sieg im Spitzenspiel deshalb verdient. Beim Heimspiel vom kommenden Samstag, 29. April 2017 wird der SCA auf Wiedergutmachung aus sein und alles versuchen, um gegen den FC Uznach unmittelbar auf die Siegerstrasse zurückzukehren. Anpfiff ist um 17 Uhr auf dem Sportplatz Unterwiesen.

Telegramm:
FC Wängi – SC Aadorf  4:2 (2:0) – Grosswies – 300 Zuschauer – SR: Dürrer. Tore: 13. P. Bitzer 1:0 (Eigentor), 25. Teixeira 2:0, 48. Böhi 3:0, 60. Luginbühl 3:1, 61. Teixeira, 4:1, 80. Holenstein 4:2. FC Wängi: Meiler; Germann, Widmer, Sandmeier; D. Holenstein, Braun, Böhi, Wiesmann, P. Holenstein, Cardoso; Teixeira. Einwechselspieler: Schneider, Thalmann, Panic, Tuchschmid, Luis. SC Aadorf: A. Bitzer; Hasler, Stalder, P. Bitzer, Moser; Traxler, Meier; Gianforte, Luginbühl, Ammann; Holenstein. Einwechselspieler: Düring, A. Serafino, S. Serafino, Bannwart, Selimi. Verwarnungen: 33. Braun (Foul), 64. Wiesmann (Foul), 88. Meier (Foul), 89. Luginbühl (Reklamieren).


Grümpelturnier 16. - 18. Juni 2017

http://www.sc-aadorf.ch/index.php?file=158&lang=de

Axpo Fusscallcamp beim SC Aadorf

Axpo Fusscallcamp beim SC Aadorf

Auch dieses Jahr erwartet die Kinder wieder jede Menge Spiel, Spass und Fussball beim Axpo Fussballcamp in Aadorf, wo sich die Kinder selbst wie Fussballprofis fühlen dürfen. In von professionellen Trainern geleiteten Trainingseinheiten und abwechslungsreichen Turnieren haben die Kinder die Möglichkeit, sich sowohl sportlich als auch sozial weiterzuentwickeln. Neben den sportlichen Höhepunkten legt das erfahrene Trainerteam grossen Wert auf Respekt und faires Verhalten unter allen Kindern.

Vom ehemaligen Nationaltorhüter Stefan Huber organisiert und von Bernd Voss geleitet, begrüssten die Axpo Fussballcamps im letzten Jahr über 4000 Kinder. Auch dieses Jahr freuen sich die beiden und das gesamte Team der Axpo Fussballcamps vom10.07. bis 14.07.2017 zahlreiche Kinder aus der ganzen Region in den Genuss des Axpo Fussballcamps zu bringen. Auf dem Sportplatz Unterwiesen gibt es für Kinder im Alter zwischen 5 und 16 Jahren 5 Tagelang eine geballte Dosis Vergnügen. Unter www.axpofussballcamps.ch können Sie Ihr Kind anmelden. Wir freuen uns, auch im Jahr 2017 zahlreiche Kinder an den Axpo Fussballcamps begrüssen zu dürfen.