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SC Aadorf


Aktuelle Resultate und Ranglisten


Der SC Aadorf erobert sich die Tabellenspitze zurück
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Die Jungs von Trainer Sepp Roth haben mit einer grandiosen 1. Hälfte den Grundstein zu diesem wichtigen Auswärtssieg in Zuzwil gelegt. Der Start ins Spiel gelang den Thurgauern einmal mehr optimal. Nach zwölf Minuten bediente Kapitän Meier den schnellen Narciso und der krönte seinen sehenswerten Alleingang mit dem bereits 8. Treffer in dieser Spielzeit.

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Die Jungs von Trainer Sepp Roth haben mit einer grandiosen 1. Hälfte den Grundstein zu diesem wichtigen Auswärtssieg in Zuzwil gelegt. Der Start ins Spiel gelang den Thurgauern einmal mehr optimal. Nach zwölf Minuten bediente Kapitän Meier den schnellen Narciso und der krönte seinen sehenswerten Alleingang mit dem bereits 8. Treffer in dieser Spielzeit.

Die Aadorfer powerten weiter, und hatten in der 19 . Minute die nächste grosse Möglichkeit: Toller Rückpass auf Luginbühl, der schiesst aber knapp übers Tor. Nach gut einer halben Stunde musste der Aadorfer Schlussmann erstmals eingreifen. Eine hochkarätige Chance der Zuzwiler machte er aber mit unglaublichem Reflex zunichte. Das wars dann aber schon mit den gefährlichen Aktionen der St. Galler in der 1. Hälfte, denn jetzt waren die Aadorfer wieder am Drücker. 35. Minute: Toller Schlenzer von Ammann, der Zuzwiler Torwart lenkt in Extremis um den Pfosten. 40. Minute: Egli taucht alleine vor dem Zuzwiler Tor auf, der Schlussmann rettet mirakulös zur Ecke. 42. Minute : Der einmal mehr gut getretene Corner landet am hinteren Pfosten bei Neuzugang Messina ,der keine Mühe hatte das Leder über die Linie zu spedieren. Das 2:0 zu einem perfekten Zeitpunkt !
In der Pause schwor man sich ein nicht nach zu lassen und das 3:0 anzustreben. Aber dieses Unterfangen sollte sich als äusserst schwierig herausstellen, zumal noch der brandgefährliche Egli mit Verdacht auf Zerrung ausgewechselt werden musste. Jetzt agierten die Zuzwiler aggressiver und brachten auch eine gewisse Härte ins Spiel. Mit vor allem weiten Bällen und gefährlichen Standards versuchten die St. Galler den Anschlusstreffer zu erzielen. Aber die Defensivarbeit der Aadorfer war an diesem Tag vorbildlich. Mitte der 2. Hälfte hatten auch die Thurgauer ihre 2, 3 Möglichkeiten, die aber allesamt nicht sauber ausgespielt wurden. Es brauchte dann in der 83. Minute schon einen Freistoss an der Strafraumgrenze um die Zuzwiler nochmals Hoffnung zu schöpfen lassen. Patrick Gähwiler verwandelte diesen an der wohl schlecht postierten Mauer vorbei. Dieses Tor sollte eine hektische Schlussphase einläuten , aber Bitzer und seine gute Hintermannschaft behielten jederzeit die Ruhe und konnten sich nach 95 Minuten über den erlösenden Schlusspfiff freuen.
Fazit : Ein verdienter und auch wichtiger Sieg auf dem nicht einfach zu spielenden kleinen Platz in Zuzwil. Die Aadorfer haben um jeden Ball gefightet und wollten diesen Sieg unbedingt. Zur Belohnung winkt am nächsten Samstag daheim der nächste Spitzenkampf gegen Wattwil Bunt.

Tore : 13. Minute 0 : 1 Narciso / 42. Minute 0 : 2 Messina / 83. Minute 1 : 2
Aufstellung : A.Bitzer / F.Stalder / D.Messina / S.Serafino / Y.Düring /M.Meier / R. Bannwart / M. Narciso / M. Ammann / D.Luginbühl / M. Egli
Wechsel : 45. Minute A. Serafino für M. Egli / 72. Minute L. Gianforte für M. Narciso / 80 . Minute P. Moser für Y. Düring / 82. Minute V. Traxler für S.Serafino /91. Minute M. Lima für M. Ammann
Gelbe Karten : 68. Minute F. Stalder

Der SC Aadorf kehrt zum Siegen zurück
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Fazit nach diesem schwierigen Heimspiel gegen den FC Neckertal – Degersheim : Das Beste sind die drei Punkte und ein deutliches 5 : 2 ! Nach zwei sieglosen Partien nahmen sich die jungen Thurgauer einiges vor und starteten fulminant in diesen wichtigen Match.

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Fazit nach diesem schwierigen Heimspiel gegen den FC Neckertal – Degersheim : Das Beste sind die drei Punkte und ein deutliches 5 : 2 ! Nach zwei sieglosen Partien nahmen sich die jungen Thurgauer einiges vor und starteten fulminant in diesen wichtigen Match.

Bereits nach drei Minuten setzte sich Ale Serafino gekonnt am rechten Flügel durch, und sein geniales Zuspiel verwertet Egli im Stile eines Knipsers zum 1:0. Zehn Minuten später zischt ein Versuch Ale Serafinos knapp am Tor vorbei. In Minute 17 konnten die Toggenburger einen Eckball treten, und prompt fiel der Ausgleich durch einen Kopfballtreffer. Dieses Tor lähmte die Einheimischen und es passte nicht mehr viel zusammen. Ausnahme die 26. Minute : Herrliche Flanke von Ale Serafino auf Egli, dessen Kopfball wehr der Torhüter zur Seite ,wo Narciso zum 2 : 1 abstaubt. Die zwanzig Minuten bis zur Pause waren keine Augenweide, man hatte einmal mehr Mühe mit den weiten Bällen der Gäste, die immer wieder für Gefahr sorgten. Die aufkommende Nervosität machte sich auch mit den 2 gelben Karten kurz vor dem Tee für Mirco Meier und Ale Serafino bemerkbar. Letzterer wurde dann trotz gutem Spiel vorsichtshalber zur Pause aus dem Spiel genommen und durch Max Ammann ersetzt

Zur Halbzeit gab der Trainer die Devise heraus sofort das 3 : 1 zu suchen und hinten konsequenter auf die Bälle zu gehen. Aber kaum wieder auf dem Feld brachten die Aadorfer den Ball nicht weg, und so erzielte Neckertal mit dem 2. Kopfballtreffer den überraschenden Ausgleich. Und nur 3 Minuten später hätte es noch schlimmer kommen können . Ein raffinierter Schuss aus gut 50 Meter landete am Gebälk des Aadorfer Tores. Nun besannen sich die Thurgauer wieder auf Ihre Stärken, das schnelle Spiel über die Aussenbahnen : 57. Minute : Gefährlicher Schuss Narciso, vorbei. 60. Minute : Grosschance Narciso , vergeben. 64. Minute : Glänzender Freistoss von Luginbühl, den der Torhüter nur abklatschen kann und Egli staubt ab zur neuerlichen Führung. 65. Minute : Nach schönem Solo von Max Ammann vergibt dieser. 75. Minute : Grosschance aus 10 Metern von Luginbühl, darüber. 77. Minute : Super Vorlage des eingewechselten Luca Gianforte auf Egli der sein drittes Tor erzielt. 87. Minute : Riesenchance des ebenfalls eingewechselten Traxlers , knapp daneben. 89. Minute : Der ebenfalls eingewechselte Dölger zieht unwiderstehlich alleine aufs Tor, legt sich aber den Ball zu weit vor. 91. Minute : Alain Bitzer rettet mirakulös gegen einen Neckertaler. 93. Minute : Perfektes Zuspiel von Luginbühl auf den ebenfalls eingewechselten Pippo Moser, der verwertet eiskalt zum Schlusstand von 5:2. Ein letztlich verdienter Sieg für die Aadorfer. Aber die Art und Weise wie er zustande kam, lässt Fragen offen. Das Offensivpotential der Mannschaft ist für diese Liga überragend, aber die Defensivarbeit (und da muss auch schon vorne mitgearbeitet werden ), ist schlichtweg ungenügend!
Erfreulich waren die Leistungen der eingewechselten Spieler die nochmals Schwung brachten ,und Ihren Job ausgezeichnet machten. Trotz allem liegt man nach sieben Runden nur 2 Punkte von der Spitze weg und fährt am nächsten Samstag zum Spitzenkampf nach Zuzwil.

Tore : 3. Minute 1:0 Egli / 17. Minute 1:1 / 26. Minute 2:1 Narciso / 47. Minute 2:2 / 64. Minute 3:2 Egli / 77. Minute 4:2 Egli / 93. Minute 5:2 P.Moser

Aufstellung : A.Bitzer / F.Stalder / D. Messina / T.Fischbacher / S.Serafino / M. Meier / R.Bannwart / M.Narciso /A. Serafino / D.Luginbühl / M.Egli

Wechsel : 46. Minute M.Ammann für A.Serafino /63. Minute Y.Düring für T.Fischbacher / 67. Minute L.Gianforte für M.Narciso / 80. Minute J.Dölger für M.Egli / 81. Minute P.Moser für M.Ammann / 84. Minute V.Traxler für R.Bannwart
Gelbe Karten : 43. Minute Ale Serafino / 44. Minute Mirco Meier

Die erste Niederlage
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Im 6. Match hat es die junge Aadorfer Mannschaft erstmals erwischt und sie muss mit einer 2:4 Schlappe von dannen ziehen. Die Anfangsphase sah einen druckvollen FC Eschenbach, der ein aggressives Pressing aufzog und so die komplett überforderten Thurgauer förmlich überfuhr.

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Im 6. Match hat es die junge Aadorfer Mannschaft erstmals erwischt und sie muss mit einer 2:4 Schlappe von dannen ziehen. Die Anfangsphase sah einen druckvollen FC Eschenbach, der ein aggressives Pressing aufzog und so die komplett überforderten Thurgauer förmlich überfuhr.

Bereits nach neun Minuten zeigte der Unparteiische zum Entsetzen der Gäste auf den Elfmeterpunkt. Den ungerechtfertigten Elfer entschärfte Torwart Bitzer wie auch den Nachschuss. Wer nun glaubte, dies sei genug Weckruf, sah sich getäuscht. Fehlpässe, Stellungsfehler und mangelndes Selbstvertrauen begleiteten die Aadorfer weiterhin. Und so war es nicht verwunderlich, dass die Eschenbacher in der 19. Minute den Führungstreffer erzielten. Nun nahmen sich die Platzherren etwas zurück und prompt erzielte Traxler nach klugem Zuspiel Eglis den Ausgleich. Aber kaum angespielt, hiess es schon wieder 2:1 nach kollektivem Tiefschlaf in der Abwehr. Endlich erwachten aber die Thurgauer und in der 37. Minute erzielte Narciso mit einem abgefälschten Schuss bereits sein 6. Saisontor. Kurz vor dem Pausenpfiff zeigte der Eschenbacher Hüter eine Glanzparade gegen den Schuss von Narciso.

Der Pausentee und die Ansprache des Trainers verfehlten ihre Wirkung nicht, denn die Thurgauer kamen nun mit ganz anderer Körpersprache auf den Platz zurück. Sie hätten jetzt das Spiel in andere Bahnen leiten können,  ja müssen:
52. Minute Ein unwiderstehlicher Flügellauf von Egli, mit tollem Pass auf Narciso konnte dieser beim 2. Pfosten nicht im Tor unterbringen. Ein Riesenparade des Schlussmannes. 55. Minute Egli lässt im Strafraum täuschend durch, Meier steht alleine vor dem Tor und schiesst aus kürzester Distanz den Torwart an. 62. Minute Gefährlicher Schuss von A. Serafino, gehalten. 63. Minute Kopfballchance Stalder, daneben. Keine fünf Minuten später wurden die Aadorfer für ihre Nachlässigkeit im Abschluss brutal bestraft. Mit der ersten Chance in Halbzeit zwei schossen die Eschenbacher das 3:2. Nachdem Bitzer eine Grosschance noch vereiteln konnte, fiel in der 82. Minute das 4:2 und damit die Entscheidung.
Fazit: Die ersten 30 Minuten waren völlig ungenügend und eine Enttäuschung. Wenn man dann aber mit etwas Glück ins Spiel zurückkehrt und zwei Hundertprozentige Chancen vergibt beim Stand von 2:2 muss man sich nicht wundern, wenn man am Schluss mit leeren Händen da steht. Aber unter dem Strich muss man sagen, die Eschenbacher wollten den Sieg mehr.

Tore: 19. Minute 1:0 / 30. Minute Traxler 1:1 / 31. Minute 2:1 / 37. Minute Narciso 2:2 / 68. Minute 3:2 / 81.Minute 4:2
Bemerkungen: 9.Minute Bitzer hält Foulpenalty.

Aufstellung: A. Bitzer/ R.Bannwart / Y. Düring /F. Stalder / T. Fischbacher / A.Serafino / M. Meier / V . Traxler / M. Narciso / M. Egli / D.Luginbühl
Gelbe Karten : Fehlanzeige

„Er ist für mich ein „halber“ Papi“
„Er ist für mich ein „halber“ Papi“
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Unter den Anbietern von Fussball-Camps nimmt jenes von „Axpo by Bernd Voss“ eine führende Stellung ein. Bei jährlich über 4‘500 Kindern ist Aadorf mit derzeit 156 Beteiligten schweizweit erneut der beliebteste aller 45 Standorte.

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Unter den Anbietern von Fussball-Camps nimmt jenes von „Axpo by Bernd Voss“ eine führende Stellung ein. Bei jährlich über 4‘500 Kindern ist Aadorf mit derzeit 156 Beteiligten schweizweit erneut der beliebteste aller 45 Standorte.

 

Auf ihren blauen Leibchen prangen grosse Rückennummern, darüber etwa die Namen Yannik, Justin, Jason, Noé, Xenia, Lias, Keemo, Leon und Jamie. So unterschiedlich diese Bezeichnungen sind, so verbindend ist ihre Vorliebe zum Fussball. In Hosen, die bis über die Knie herunter reichen, jagen die 5- bis 15-jährigen Buben und Mädchen den Bällen nach. Die Kids kommen aus dem gesamten Kanton Thurgau und dem angrenzenden Kanton St.Gallen, nicht aber aus dem grenznahen Kanton Zürich, wo die Ferien noch nicht begonnen haben. Deshalb – und weil gleichzeitig auch das Pfarreilager stattfindet - hält sich die Teilnehmerzahl in vertretbaren Grenzen. In Aadorf sind es während der ersten Ferienwoche wiederum über 156 Kinder, die ihre Leidenschaft mit grosser Spielfreude ausdrücken. Ein Eindruck, der selbst aussenstehende Betrachter immer wieder ins Staunen versetzen lässt. Nicht nur das, sondern auch die Art und Weise, wie es gelingt, die anscheinend wilde Horde zu bändigen. Musik und klare Durchsagen über den Lautsprecher sind dazu hilfreiche Elemente, worüber sich allerdings vereinzelte Anwohner beklagen.

In verschiedenen Rollen
Unangefochtener Leader des sogenannten „Axpo Fussball- und Erlebniscamps“ ist Bernd Voss. Der Deutsche ist mehr als nur sportlicher Leiter, sondern übt die Rolle als Dompteur, Showmaster, Comedian, Zampano und Vaterfigur aus, was ihn geradezu zu einem Liebling aller macht. Der sechsjährige Münchwiler Pascal Eggmann bezeichnet ihn gar als „halben“ Papi. Dabei zählt Voss auf 15 Trainer und Trainerinnen, überwiegend aus dem nördlichen Nachbarland. Gleichzeitig findet auch noch ein Camp in Vaduz und Rheinfelden statt. „Vor 16 Jahren, als ich mit der Leitung begonnen habe, waren es jährlich 1‘100 Kinder, heute ist die Teilnehmerzahl auf 4'600 gestiegen. Dabei zeichnet sich ein Trend zu jüngeren Jahrgängen ab“, sagt Bernd Voss. Ein Blick über die Fussballfelder „Unterwiesen“, wo zahlreiche Dreikäsehochs am Werk sind, bestätigt diese Aussage. Der Hort, wo Kinder von morgens 10 Uhr bis gegen abends 18 Uhr bestens aufgehoben sind, kostet die Eltern rund 300 Franken. Zur Betreuung kommen gesunde Verpflegung sowie eine komplette Ausrüstung mit Leibchen, Hosen, Stulpen, Trinkflasche und ein Ball hinzu. Ausserdem gibt es Pokale und Diplome für gute Leistungen zu gewinnen.

Einst Teilnehmer, jetzt Trainer
Operativer Leiter ist der einstige Nationaltorwart und ex-GC Goalie Stefan Huber, der neben den Teilnehmenden die 37 involvierten Trainer und Trainerinnen administriert. Zum achten Mal teil nimmt der 16-jährige Aadorfer Fabio Hasler, zum dritten Mal bereits in der Rolle als Trainer. „Einen besseren Ferienjob als einsatzfreudige Kinder zu trainieren gibt es nicht. Es macht Spass und ist erst noch lukrativ. Die Kinder profitieren von mir und ich von ihnen. Was ich als Teilnehmer gelernt habe, versuche ich weiterzugeben“, sagt der Absolvent der Pädagogischen Maturitätsschule Kreuzlingen und Fussballer der U-18 des FC Winterthur. Fabienne Nick aus Münchwilen ist eine der nur drei Teilnehmerinnen. Weshalb es dieses Jahr so wenige Mädchen sind, lässt sich nicht erklären. „Ich bin zum vierten Mal hier, und es hat mir immer besser gefallen. Ich werde von den Buben voll akzeptiert, was ich besonders schätze. Es ist mein Ziel, etwas Neues dazu zu lernen und solange wie möglich Fussball zu spielen“, sagt die 15-jährige Spielerin, die es bereits in die St.Galler Auswahl geschafft hat. Der 15-jährige Niko Bieli aus St.Gallen wohnt diese Woche bei einer befreundeten Familie in Guntershausen. „Mir gefällt alles: Die vielseitigen Übungen machen Spass, man lernt viel und wird nicht gleich kritisiert, wenn man einen Fehler macht. Gut finde ich zudem die strikten Regeln und das freundliche Klima“, sagt der C-Junior des FC Speicher.

 

KURT LICHTENSTEIGER