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SC Aadorf


Aktuelle Resultate und Ranglisten


Vermeidbare Heimniederlage
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Auf heimischem Terrain verliert der SC Aadorf gegen den FC Wattwil-Bunt mit 1:3. Dem Gast aus dem Toggenburg reicht eine Leistungssteigerung nach der Pause, um die drei Punkte aus dem Thurgau zu entführen.

 

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Auf heimischem Terrain verliert der SC Aadorf gegen den FC Wattwil-Bunt mit 1:3. Dem Gast aus dem Toggenburg reicht eine Leistungssteigerung nach der Pause, um die drei Punkte aus dem Thurgau zu entführen.

 

PATRICK BITZER

 

Fussball. Der Ärger beim SC Aadorf war nach Schlusspfiff gross. Trotz zwischenzeitlicher 1:0 Führung stand man am Ende mit leeren Händen da. Der Ausgleichstreffer, praktisch mit dem Pausenpfiff, schlug dem Team von Cheftrainer Stahel offensichtlich auch nach der Halbzeitpause noch etwas auf den Magen.

SCA dominiert

Anders als vor Wochenfrist auswärts beim FC Linth, wo die Aadorfer gegen die verstärkten Glarner kaum Ballbesitz verzeichnen konnten, überliess dieses Mal der Gast aus Wattwil das Zepter dem SCA. Die Toggenburger zogen sich vorwiegend weit in die eigene Platzhälfte zurück und liessen das Heimteam sein Spiel in Ruhe aufbauen. Einzig nach Ballgewinn schaltete der FC Wattwil-Bunt jeweils schnell um und versuchte damit die Platzherren vor Probleme zu stellen. Zumindest vorerst noch ohne Erfolg. Der SCA seinerseits nahm die gewährten Freiräume dankend kreierte in der Startphase immer wieder zügig vorgetragene Ballstafetten bis weit in die gegnerische Gefahrenzone. Es dauerte allerdings 36 Minuten, bis die Bemühungen der Aadorfer in einen Torerfolg umgemünzt werden konnten. Ein schnörkellos vorgetragener Angriff über E. Moser, Luginbühl und Gianforte brachte die 1:0 Führung. Am Ende der Kette stand Aussenverteidiger E. Moser, welcher mit seiner Hereingabe das Glück erzwang und den Ball über Umwege zum Führungstreffer hinter die Linie brachte. Nur wenige Zeigerumdrehungen später brauchte es seitens der Gäste zusätzlich eine starke Parade von Schlussmann Nägeli, um nicht sogleich mit zwei Toren im Rückstand zu liegen. Der Abschluss von der Strafraumgrenze durch SCA Captain Christen hätte durchaus einen weiteren Treffer verdient gehabt. Das Tor fiel hingegen noch vor dem Pausenpfiff auf der anderen Seite. Nach einem Freistoss für den SCA, welcher wegen einer Abseitsposition unterbrochen wurde, schlugen die Gäste einen langen Ball in die Spitze auf Büsser. Dieser profitierte von der Aadorfer Unordnung in der Defensive und hämmerte die Kugel sogleich trocken zum 1:1 Pausenresultat in die Maschen.

Den Faden verloren

Bestrebt, nach dem Seitenwechsel das Skore wieder in ein rechtes Licht zu rücken, nahm der SCA nach Wiederanpfiff das Zepter sogleich in die Hand. Ball und Gegner liessen die Thurgauer gekonnt laufen, wussten im Abschluss aber weiterhin nicht zu überzeugen. Immer wieder fehlte beim letzten Pass die nötige Genauigkeit. Und so blieb die Partie bis zu jenem Moment spannend, als der SCA seinem Gast unverhofft ein Geschenk zusprach. Wattwils Captain Marino profitierte von einem leichtsinnigen Fehler der Aadorfer im Spielaufbau, zog mit dem Ball in den Strafraum und markierte eiskalt die Führung für seine Farben. 70 Minuten waren zu diesem Zeitpunkt absolviert. Weitere fünf Minuten später war die Partie entschieden. Nach einem Pass in die Tiefe war es wiederum Captain Marino welcher sich nicht zweimal bitten liess und das 1:3 markierte. SCA Schlussmann A. Bitzer konnte den ersten Abschluss zwar zunächst noch parieren, erhielt aber beim folgenden Abpraller keine Unterstützung von seinen Vorderleuten und war deshalb beim zweiten Versuch machtlos.

In der Folge verzeichnete der SCA nochmals den einen oder anderen Abschluss, war dabei aber wiederum zu wenig zwingend und verpasste es deshalb, in den Schlussminuten nochmals zurück ins Spiel zu finden. Trotz gutem Beginn und verdienter Führung müssen die Aadorfer am Ende in den sauren Apfel beissen und sich dabei vor Allem den Vorwurf gefallen lassen, nach einer Führung wieder einmal den Fokus verloren zu haben. Die kassierten Gegentore wären allesamt durchaus vermeidbar gewesen.

SC Aadorf – FC Wattwil-Bunt 1:3 (1:1) – Unterwiesen – 100 Zuschauer – SR: Schoop. Tore: 36. E. Moser 1:0, 45+1. Büsser 1:1, 70. Marino 1:2, 75. Marino 1:3. SC Aadorf: A. Bitzer, Ammann, Bannwart (46. Fischbacher), P. Bitzer, E. Moser; Ebneter; Ziegler (65. Selimi), Christen, Luginbühl, Gianforte; Holenstein (80. Lima). FC Wattwil-Bunt: Nägeli; Bollhalder, Mladenovic, Santhiyapillai, Quinter; Bechtiger, Scardanzan, Büsser, Marino; Kipfer, Halimi. Verwarnungen: 67. P. Bitzer (Reklamieren), 69. Luginbühl (Reklamieren), 73. Gianforte (Reklamieren).

SCA Siegesserie gerissen
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Nach zuletzt vier Siegen in Serie und dem damit verbundenen Aufstieg ins Mittelfeld der Tabelle, bezog der SC Aadorf am Pfingstmontag wieder einmal eine Niederlage. Das Resultat von 4:1 fällt vermeintlich deutlich aus, die Leistung der Thurgauer war aber unter Berücksichtigung der Umstände keineswegs so schlecht.

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Nach zuletzt vier Siegen in Serie und dem damit verbundenen Aufstieg ins Mittelfeld der Tabelle, bezog der SC Aadorf am Pfingstmontag wieder einmal eine Niederlage. Das Resultat von 4:1 fällt vermeintlich deutlich aus, die Leistung der Thurgauer war aber unter Berücksichtigung der Umstände keineswegs so schlecht.

 

PATRICK BITZER

 

Fussball. Bereits im Vorfeld der Partie war den Verantwortlichen sowie dem Kader des SC Aadorf bewusst, dass man am Pfingstmontag auswärts gegen Linth 04 auf eine verstärkte Truppe mit Akteuren aus dem 2. Liga interregional Kader der Glarner treffen könnte. Alle Jahre wieder praktiziert der FC Linth dieses, reglementarisch erlaubte, Szenario um die 2. Mannschaft vor dem Abstieg in die 4. Liga zu bewahren. Bisher stets mit Erfolg. Dass am vergangenen Pfingstmontag dann gleich das gesamte Fanionteam, inklusive ihrem Trainer und ehemaligen Profi Roland Schwegler auflief, machte die Ausgangslage für den SCA nicht gerade einfacher. Wie ein Funktionär der Glarner nach Spielende bestätigte, schickte man tags zuvor die 3. Liga Mannschaft zum bedeutungslosen Meisterschaftsspiel der 2. Liga interregional gegen den FC Sirnach.

SCA schlägt sich tapfer

Den Kräfteverhältnissen entsprechend gestaltete sich die Partie bereits von der ersten Minuten weg relativ eindeutig. Die zahlreich erschienenen Zuschauer sahen sich wohl an einem Bundesliga Heimspiel des FC Bayern München gegen den Hamburger Sportverein. Das Heimteam verzeichnete gefühlte 80 Prozent Ballbesitz und war bestrebt, über einen gepflegten Spielaufbau und schnelles Passspiel die Aadorfer auszuhebeln. Im Gegensatz zu den Auftritten des HSV in der Allianz Arena liessen sich das Team von Cheftrainer Matthias Stahel allerdings nicht so leicht aus dem Konzept bringen. Der Gast aus dem Thurgau präsentierte sich zu Beginn der Partie defensiv äusserst kompakt und stellte die Linther damit vor unerwartet grosse Probleme. Wenn sich den Gästen ihrerseits die Chance auf eine Offensivaktion bot, wurde rasch umgeschaltet und das Heil vor dem gegnerischen Tor gesucht. 20 Minuten waren absolviert, als Aadorfs Luginbühl knapp 30 Meter vor dem gegnerischen Tor zum Freistoss antreten durfte. Präzise zirkelte der Edeltechniker die Kugel in den Strafraum wo am hinteren Pfosten P. Bitzer seinem Bewacher enteilt war und freistehend zur 0:1 Führung einnicken konnte. Ein Schlag ins Genick für die gut bezahlten Amateurkicker des FC Linth 04. Anders als in früheren Jahren liessen die Glarner diese Schmach aber nicht auf sich sitzen und fanden fortan zunehmend besser ins Spiel. Sieben Minuten nach dem Aadorfer Führungstreffer egalisierte der quirlige Hofer das Skore mit einer schönen Direktabnahme wieder – 1:1. Weitere zwei Zeigerumdrehungen später lag der FC Linth 04 dann bereits in Front. Wiederum war es der schnelle Hofer, welcher sich mustergültig freilief und alleinstehend vor SCA Keeper A. Bitzer zum 2:1 traf.

Klassenunterschied zu gross

Trotz vorzüglicher Leistung in den ersten 25 Minuten und zwischenzeitlicher Führung musste der SCA nach dem Pausentee einem Rückstand nachrennen. Zwar hatten sich die Gäste aus dem Thurgau vorgenommen, nach dem Seitenwechsel nochmals zu reagieren, waren aber in den zweiten 45 Minuten zu keiner ernsthaften Reaktion mehr fähig. Die zwei Ligen Unterschied wurden mit Fortdauer der Partie doch deutlich sichtbar. Die Platzherren hatten sich nach anfänglichen Schwierigkeiten gefangen und verstanden es, Ball und Gegner geschickt laufen zu lassen. Spätestens mit dem Treffer zum 3:1 von Ismaili war der Mist nach gut einer Stunde geführt. Der SC Aadorf konzentrierte sich fortan darauf, das Torverhältnis auch nach diesem Spiel einigermassen im Gleichgewicht zu halten, musste aber in der Nachspielzeit nach einem weiteren, schnell ausgeführten Angriff über die Aussenbahn noch das 4:1 einstecken. Alles in Allem haben die Thurgauer ihre Haut an diesem Pfingstmontag preiswert verkauft und dürfen erhobenen Hauptes dem kommenden Heimspiel vom Samstag, 21. Mai gegen den FC Wattwil-Bunt entgegen blicken.

FC Linth 04 II (oder doch I?) – SC Aadorf 4:1 (2:1) – SGU Näfels – 120 Zuschauer – SR: Keller. Tore: 29. Bitzer 0:1, 27. Hofer 1:1, 29. Hofer 2:1, 66. Ismaili 3:1, 91. Schiesser 4:1. FC Linth 04 II: Lo Russo; Antoniazzi, Beric, Stefl, Greco; Hauer, Feldmann (74. Miljic), Fragapane (61. Zukic) (83. Schiesser); Isamili; Schindler. SC Aadorf: A. Bitzer; Ammann, Bannwart, Bitzer, Meier; Ebneter; Narciso (83. Moser), Christen, Luginbühl, Gianforte (58. Selimi); Holenstein (63. Lima). Verwarnungen: 24. Narciso (Unsportlichkeit), 79. Meier (Unsportlichkeit), 79. Hofer (Foul). Bemerkungen: Souveräne Schiedsrichterleistung.

Infoveranstaltung für Schiedsrichter-Interessierte am 24. Mai 2016
Infoveranstaltung für Schiedsrichter-Interessierte am 24. Mai 2016
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Kein Spiel ohne Schiedsrichter. Eine Thematik welche auch den SC Aadorf täglich beschäftigt. Die Suche nach neuen Kandidaten wird immer schwieriger und zeitintensiver.

Um dem entgegenzuwirken organisiert der Ostschweizer Fussballverband am 24. Mai 2016 einen Info Abend in der AFG Arena St. Gallen unter dem Motto „Schiedsrichter – Mein neues Hobby“. Diverse namhafte Referenten, u.a. der Ostschweizer FIFA-Schiedsrichter Nikolaj Hänni, werden für einen interessanten und abwechslungsreichen Abend sorgen.

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Kein Spiel ohne Schiedsrichter. Eine Thematik welche auch den SC Aadorf täglich beschäftigt. Die Suche nach neuen Kandidaten wird immer schwieriger und zeitintensiver.

Um dem entgegenzuwirken organisiert der Ostschweizer Fussballverband am 24. Mai 2016 einen Info Abend in der AFG Arena St. Gallen unter dem Motto „Schiedsrichter – Mein neues Hobby“. Diverse namhafte Referenten, u.a. der Ostschweizer FIFA-Schiedsrichter Nikolaj Hänni, werden für einen interessanten und abwechslungsreichen Abend sorgen.

Der SC Aadorf würde sich freuen, mit einigen Interessierten die Reise nach St. Gallen zu unternehmen und mehr über das tolle Hobby als Schiedsrichter zu erfahren.

Interessierte melden sich bitte bis spätestens am 22. Mai 2016 beim Schiedsrichter-Obmann des SC Aadorf:

Christian Bannwart, christianbannwart@bluewin.ch oder unter 078 853 53 57.

SCA verschafft sich Luft im Strichkampf
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Der SC Aadorf doppelt nach dem Sieg gegen Kirchberg vor Wochenfrist nach und gewinnt eine kampfbetonte Partie gegen den FC Netstal mit 2:1. Der entscheidende Treffer fiel dabei erst in der 90. Spielminute.

 

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Der SC Aadorf doppelt nach dem Sieg gegen Kirchberg vor Wochenfrist nach und gewinnt eine kampfbetonte Partie gegen den FC Netstal mit 2:1. Der entscheidende Treffer fiel dabei erst in der 90. Spielminute.

 

PATRICK BITZER

 

Fussball. Völlig durchnässt aber sichtlich erfreut feierten die Akteure des Heimteams nach dem Schlusspfiff des souveränen Unparteiischen den soeben realisierten Heimsieg. Vorausgegangen war eine hart umkämpfte Partie zwischen zweier Teams auf Augenhöhe. Die Aadorfer scheinen nach zunächst schlechtem Start in die Rückrunde langsam aber sicher den Rhythmus zu finden. Mit sechs Punkten aus den letzten zwei Spielen vergrösserte die Stahel-Elf den Abstand zum Strich auf fünf Punkte.

Starker Regenfall

Pünktlich zu Spielbeginn öffnete Petrus seine Schleusen und sorgte somit Ende April für äusserst garstige Bedingungen. Bei starkem Regenfall und Temperaturen nahe der Nullgradgrenze kämpften sich die Akteure beider Teams schrittweise in die Partie. Geprägt von vielen Zweikämpfen entwickelte sich eine ausgeglichene Partie, in welcher klare Torchancen zunächst Mangelware blieben. Beide Defensivreihen erledigten ihren Part souverän, sodass ihre Torhüter nur selten eingreifen mussten. Gefahr entstand hin und wieder nach hohen Bällen oder Abschlüssen, welche für die Schlussmänner aufgrund des völlig durchnässten Terrains kaum zu bändigen waren. Sowohl Netstals Pantovic als auch SCA Keeper Reusser liessen sich dadurch aber nicht beirren und entschärften die Abschlüsse auf ihren Kasten weitgehend sicher. Die grösste Chance zur Führung vergab das Heimteam kurz vor dem Pausenpfiff. Nach einem Angriff über die linke Seite setzte sich der quirlige Narciso gegen seinen Bewacher durch und flankte das Leder mustergültig in den Strafraum. Wohl überrascht von der präzisen Hereingabe brachte Stürmer Holenstein im Fünfmeter Raum zu wenig Druck hinter seinen Kopfball, sodass dieser zur sicheren Beute des Torhüters wurde.

Zieglers Doppelpack

Einigermassen gestärkt vom wärmenden Pausentee kehrten die Teams nach 15 Minuten Unterbrechung zurück auf den Rasen. Es sollte die zweite Halbzeit von Aadorfs Ziegler werden, welcher die Partie zunächst auf der Ersatzbank begann, jedoch bereits nach 30 Minuten für den verletzten Meier ins Spiel kam. Er war es, der fünf Minuten nach Wiederanpfiff unter gütiger Mithilfe des Gästekeepers das 1:0 für seine Farben markierte. Vorausgegangen war ein Angriff über die linke Seite. Der omnipräsente Gianforte spielte den Ball zur Mitte, wo Ziegler die Kugel zwar nicht optimal traf, dies aber reichte, um den Schlussmann zu überwinden. In der Folge besassen die Thurgauer weitere, gute Möglichkeiten um das Skore zu erhöhen, liessen im Abschluss jedoch die nötige Präzision vermissen. Netstal seinerseits brauchte nach dem Gegentreffer eine Weile, um sich wieder zu erholen. Mit Fortdauer der zweiten Halbzeit kamen die Glarner aber zunehmend besser ins Spiel und drückten auf den Ausgleich. Ein stehender Ball und ein grosses Durcheinander im SCA Strafraum später war dieser nach 75 Minuten Tatsache. Torhüter Reusser und Verteidiger Bannwart kamen sich beim Versuch zu klären gegenseitig in den Weg, sodass die Kugel zum 1:1 ins eigene Tor flog. Mit der Punkteteilung wollte sich aber allen voran das Heimteam nicht zufrieden geben und schaltete nach einer passiven Phase nochmals einen Gang höher. Die Belohnung dafür folgte kurz vor Anbruch der Nachspielzeit. Ziegler reagierte auf einen Abpraller beim FCN Torhüter am schnellsten und wuchtete das runde Leder zum viel umjubelten 2:1 Heimsieg in die Maschen.

Zwar benötigte der SCA in der Nachspielzeit noch etwas Glück, als ein Flankenball über die Querlatte strich, verdiente sich den Vollerfolg aber am Ende durch eine kämpferische Teamleistung.

SC Aadorf – FC Netstal 2:1 (0:0) – Unterwiesen – 10 Zuschauer – SR: Fürer. Tore: 50. Ziegler 1:0, 75. Bannwart (Eigentor) 1:1, 90. Ziegler 2:1. SC Aadorf: Reusser; Moser, Bitzer, Bannwart, Schreiber; Ebneter; Gianforte (86. Lima), Christen, Meier (30. Ziegler), Narciso; Holenstein. FC Netstal: Pantovic; Zweifel (62. Schüepp), Mühlethaler, Pfeiffer; And. Contardi, Ang. Contardi, Lopes (25. Sevic), Sauter (68. Jashari); Toprakkale, Vidovic, Conte. Verwarnungen: 65. And. Contardi (Foul), 83. Ebneter (Foul), 94. Moser (Unsportlichkeit).

SCA mit wichtigem Sieg im Strichkampf
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Mit zwei Niederlagen in den ersten beiden Rückrundenspielen setzte sich der SC Aadorf bereits früh in der Rückrunde selbst unter Druck. Die Partie auswärts gegen das Schlusslicht Kirchberg entpuppte sich somit zum echten Charaktertest.

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Mit zwei Niederlagen in den ersten beiden Rückrundenspielen setzte sich der SC Aadorf bereits früh in der Rückrunde selbst unter Druck. Die Partie auswärts gegen das Schlusslicht Kirchberg entpuppte sich somit zum echten Charaktertest.

 

PATRICK BITZER

 

Fussball. Der FC Kircherg hatte aus der abgelaufenen Vorrunde gerade einmal vier Punkte eingefahren. Ein Sieg, ein Remis sowie neun Niederlagen standen für die Toggenburger bei Saisonhalbzeit zu Buche. Den einzigen Sieg fuhr der FCK aber ausgerechnet auswärts beim SC Aadorf ein. Mit 1:2 setzte sich das Schlusslicht im vergangenen Spätsommer durch, konnte danach aber kaum mehr an die gute Leistung anknüpfen. Die Aadorfer durften sich dieser Tatsache vor Spielbeginn bewusst gewesen sein, zumal mit einer weiteren Niederlage die Luft am Tabellenende endgültig dünn geworden wäre. Ein zweites Mal wollte man die Punkte nicht verschenken.

Strichkampf ohne Glanz

Zu Beginn der Partie gelang es zunächst keiner Mannschaft, das Zepter an sich zu reissen. Beide Teams agierten oftmals mit langen Bällen in die Spitze, liessen danach aber die nötige Entschlossenheit bei den zweiten Bällen vermissen. Schöne Spielzüge bekamen die anwesenden Zuschauer nur selten zu sehen, das Spiel wurde geprägt von vielen Fehlpässen. Es war dann aber der FCK, welcher nach einer Viertelstunde die erste Grosschance verzeichnete. Nach einem Angriff über Aussen scheiterte der einheimische Stürmer am stark parierenden SCA Keeper Stäger. Diese Aktion hätte durch durchaus die Führung bedeuten können oder gar müssen. Mehr als ein blaues Auge trugen die Gäste aus Aadorf somit nicht davon. Im Gegenteil, die Thurgauer wirkten fortan deutlich präsenter und schienen sich der prekären Lage nun endgültig bewusst. Mit Fortdauer der ersten Halbzeit fanden sie zunehmend besser ins Spiel, konnten aber vor dem gegnerischen Kasten vorerst weiter nicht überzeugen. Als unmittelbar vor der Pause zudem ein klares Handspiel des FCK Captains Rohner im eigenen Strafraum vom Unparteiischen nicht gewertet wurde, war die torlose erste Halbzeit Tatsache.

SCA mit Lucky Punch

Hatten die Aadorfer vor Wochenfrist gegen Neckertal-Degersheim nach der Pause noch deutlich abgebaut, liefen sie dieses Mal erst richtig warm. Immer wieder gewann das Mittelfeld der Gäste entscheidende Zweikämpfe im Zentrum und schaltete danach blitzschnell über die Aussenbahnen um. Sowohl Gianforte, als auch Ziegler und später der eingewechselte Narciso stellten die FCK Defensive zunehmend vor Probleme. Ein Treffer in dieser Partie lies aber weiterhin auf sich warten. Nach gut 60 Minuten verpasste Holenstein nach einer scharfen Hereingabe von Ziegler das Tor nur ganz knapp. Im Gegenzug lief plötzlich Kirchbergs Grauso aus seitlicher Position alleine auf das SCA Tor. Wiederum gab es aber kein Vorbeikommen am routinierten Aadorfer Schlussmann. Bei einem möglichen Torerfolg für Kirchberg wären die Proteste aber wohl heftig gewesen. Grauso setzte sich im Laufduell davor gegen SCA Verteidiger Bannwart mit Händen und Füssen schwer über der Grenze zum Erlaubten ein, was der Schiedsrichter zum Erstaunen aller aber tolerierte und diese Chance dadurch überhaupt erst ermöglichte.

Als die Partie sich bereits langsam dem Ende zuneigte, sollte im umkämpften Strichkampf dann aber doch noch eine Entscheidung fallen. Nach einem zunächst geklärten Eckball brachte SCA Aussenverteidiger Moser den Ball ein zweites Mal in den Strafraum. Die Hereingabe landete am hinteren Pfosten beim freistehenden Bitzer, welcher die Kugel unter Kontrolle brachte und trocken zum entscheidenden 0:1 einnetzte. Die verbleibenden zehn Minuten entwickelten sich zum grossen Strichkampf, wobei die Gäste aus Aadorf durch ein solides Defensivverhalten überzeugten und so kaum mehr Gefahr liefen, die drei Punkte in letzter Sekunde aus der Hand zu geben.

FC Kirchberger – SC Aadorf 0:1 (0:0) – Sonnmatt – 60 Zuschauer – SR: unbekannt. Tore: 79. Bitzer FC Kirchberg: Iten; Brändle, Kellenberger, Rohner, P. Schefer; Nagel, F. Schefer, Kuhn, Widmer (82. Di Bella); Grauso, Sallahu (75. Schönenberger). SC Aadorf: Stäger; Ammann, Bannwart, Bitzer, Moser; Ebneter; Ziegler (75. Mfutila), Christen, Moser, Gianforte (89. Schreiber), Holenstein (81. Lima). Verwarnungen: 26. Grauso (Reklamieren), 61. Ammann (Foul), 64. Ebneter (Unsportlichkeit), 65. Sallahu (Foul), 90. Lima (Foul). Platzverweis: 92. Kellenberger (Notbremse).

Aadorf enttäuscht zum Rückrundenauftakt
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Nach gut fünf Monaten Winterpause fiel am vergangenen Samstag der Startschuss zur zweiten Hälfte der Saison 2015/16. Auswärts zu Gast beim FC Schmerikon wollte der SC Aadorf eine enttäuschende Vorrunde mit einem Sieg schnellst möglich vergessen lassen. Das Resultat war am Ende aber ein anderes.

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Nach gut fünf Monaten Winterpause fiel am vergangenen Samstag der Startschuss zur zweiten Hälfte der Saison 2015/16. Auswärts zu Gast beim FC Schmerikon wollte der SC Aadorf eine enttäuschende Vorrunde mit einem Sieg schnellst möglich vergessen lassen. Das Resultat war am Ende aber ein anderes.

 

PATRICK BITZER

 

Fussball. Wie bereits zum Saisonbeginn, als die Hinterthurgauer eine 2:0 Führung noch aus der Hand gaben und am Ende die Punkte mit dem FC Schmerikon teilten, war der Frust bei den Aadorfern auch nach dem Rückspiel deutlich sichtbar. Die Frage musste jedoch sein, wieso und warum eine derartige Ernüchterung herrschte. Cheftrainer Matthias Stahel hielt nach Spielschluss klar und deutlich fest, dass allen voran die gezeigte Leistung aus den ersten 45 Minuten in keiner Weise dem entsprach, was man sich vorgenommen hatte. Zwar steigerten sich die Gäste aus dem Thurgau nach der Pause, lagen bis dahin allerdings bereits mit 2:0 im Rückstand und konnten darauf nicht mehr ernsthaft reagieren.

Schmerikons Effizienz

Die Partie auf der Schmerkner Allmeind startete zunächst ausgeglichen. Schnell zeichnete sich allerdings ab, dass die beiden Mannschaften zwei unterschiedliche Taktiken verfolgten. Das Heimteam seinerseits störte seinen Gegner bereits früh im Spielaufbau und agierte in Ballbesitz vorwiegend mit langen Bällen. Der Gast aus Aadorf hingegen liess im Spiel gegen den Ball das Heimteam vorerst kommen und versuchte in Ballbesitz vorwiegend mit konstruktivem Spiel aus der Defensive heraus zum Erfolg zu gelangen. Der FC Schmerikon sollte mit seiner Art und Weise Fussball zu spielen, zunehmend Überhand gewinnen und sich allen voran durch ein präsentes Zweikampfverhalten Vorteile verschaffen. Die Gäste aus dem Thurgau liessen sich durch diese Tatsache in eine gewisse Unsicherheit treiben und fielen bis zum Pausenpfiff des jungen Unparteiischen mehr und mehr durch individuelle Fehler auf. Ein solches Malheur führte in der 21. Minute zum Führungstreffer für den FCS. SCA Aussenverteidiger Schreiber agierte im Spielaufbau zu hektisch und bediente mit seinem Rückpass den gegnerischen Stürmer dadurch optimal. Gojani liess sich nicht zweimal bitten und schloss kurzerhand wuchtig zum 1:0 ab. Auf eine Reaktion des SC Aadorf im Anschluss an diesen ärgerlichen Gegentreffer wartete man vergebens. Abgesehen von einigen Versuchen aus der Distanz wusste der SCA offensiv nicht zu überzeugen. Ganz anders der FC Schmerikon, welcher in der 35. Minute mit seiner zweiten Halbchance sogleich mit 2:0 in Front lag. Tschirkys Freistoss von seitlicher Position wurde immer länger, segelte an Freund und Feind vorbei und senkte sich zu guter Letzt hinter SCA Keeper A. Bitzer sehenswert in die Maschen.

SCA steigert sich

Nach dem Seitenwechsel präsentierte sich den anwesenden Zuschauer, zumindest vorübergehend, ein anderes Bild als noch vor dem Pausentee. Mit der Wut im Bauch agierte der Gast aus Aadorf fortan deutlich aktiver, steigerte seine Quote an gewonnen Zweikämpfen und konnte dadurch Druck auf das FCS Tor erzeugen. Die beste Möglichkeit zum Anschlusstreffer vergab Narciso nach 55 Minuten aus kurzer Distanz. Nach schönem Dribbling flog sein Abschluss über das Torgehäuse. Die endgültige Entscheidung zugunsten der Einheimischen folgte gut 10 Minuten vor Ende der Partie. Gojani setzt sich nach einem schnell vorgetragenen Konter gegen SCA Verteidiger P. Bitzer durch und markierte in souveräner Manier seinen zweiten persönlichen Treffer zum 3:0. Das sehenswerte Tor zum 3:1 des jungen Ammanns kurz vor Abpfiff darf aus Aadorfer Sicht nur noch als Randnotiz gewertet werden.

FC Schmerikon – SC Aadorf 1:3 (2:0) – Allmeind – 100 Zuschauer – SR: unbekannt. Tore: 21. Gojani 1:0, 35. Tschirky 2:0, 78. Gojani 3:0, 90. Ammann 3:1. FC Schmerikon: Kabashi; Duschen, Lindemann, Gasser; Markaj (79. U. Pehlivan), O. Pehlivan, Caduff (69. Misirli), Dello Stritto; Tschirky; Gojani (91. Grifa), Vigini. SC Aadorf: A. Bitzer; Schreiber (69. Ebneter), Bannwart, P. Bitzer, Gianforte; Christen (66. Holenstein), Meier (76. Fischbacher); Ziegler, Luginbühl, Ammann; Naricso. Verwarnungen: 74. Vigini (Foul).


Grümpelturnier 17. - 19. Juni 2016

http://www.sc-aadorf.ch/index.php?file=158&lang=de

Axpo Fusscallcamp beim SC Aadorf

Axpo Fusscallcamp beim SC Aadorf

Im Jahr 2016 können wir uns nicht nur auf die Fussball Europameisterschaft in Frankreich freuen, sondern auch auf die Axpo Fussballcamps in denen sich die Kinder selbst wie Fussballprofis fühlen dürfen. Die Axpo Fussballcamps fördern dank professionellen Trainings- und Rahmenbedingungen alle Kinder in ihrer sportlichen und sozialen Entwicklung. Neben den sportlichen Höhepunkten legt das erfahrene Trainerteam einen grossen Wert auf Respekt und faires Verhalten unter allen Kindern.

Bereits im letzten Jahr durfte sich das Team der Axpo Fussballcamps über knapp 4000 teilnehmende Kinder freuen. Vom 11.07. - 15.07.2016 kommen rund 200 Kinder aus der ganzen Region in den Genuss des Axpo Fussballcamp auf dem Sportplatz Unterwiesen. Fünf Tage lang gibt es für die Kinder im Alter zwischen 5 und 16 Jahren eine geballte Dosis Vergnügen. Unter www.axpofussballcamps.ch können Sie Ihr Kind anmelden.

Die Fussballcamps werden vom ehemaligen NationaltorhüterStefan Huber organisiert und von Bernd Voss und Marco Schulz sowie geschulten Trainern geleitet.