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SCA verliert zuhause gegen Zuzwil deutlich
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Der SC Aadorf kann auf den schwachen Auftritt vor Wochenfrist in Neckertal nicht reagieren und verliert zuhause gegen Tabellennachbar Zuzwil gleich mit 2:6. Zwar finden die Thurgauer nach einem 0:2 Rückstand in die Partie zurück und gleichen das Skore zwischenzeitlich aus, am Ende reichte das kurze Aufbäumen aber dennoch nicht.

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Der SC Aadorf kann auf den schwachen Auftritt vor Wochenfrist in Neckertal nicht reagieren und verliert zuhause gegen Tabellennachbar Zuzwil gleich mit 2:6. Zwar finden die Thurgauer nach einem 0:2 Rückstand in die Partie zurück und gleichen das Skore zwischenzeitlich aus, am Ende reichte das kurze Aufbäumen aber dennoch nicht.

 

Fussball. Aadorf Trainer Ramon Schaub zeigte sich nach dem Abpfiff sichtlich enttäuscht von der Leistung seiner Mannschaft. Insbesondere die Tatsache, dass man bereits sechs Tage zuvor in Neckertal eine absolut ungenügende Leistung auf den Platz gelegt hatte und nun gegen Zuzwil wiederum deutlich unter seinen Möglichkeiten blieb, stiess dem Übungsleiter sauer auf. «Wir wollten nach dem schwachen Auftritt vor vergangenen Wochenende heute vor heimischer Kulisse eigentlich eine deutliche Reaktion zeigen. Herausgekommen ist dabei aber alles andere. Abgesehen von der Viertelstunde nach dem Pausentee war unsere Leistung schlicht ungenügend.»

Zuzwil legt frühzeitig vor
Bis noch vor zwei Wochen war der SCA in der laufenden Rückrunde dafür bekannt, jeweils gleich zu Beginn der Partie Druck auf den Gegner auszuüben und dadurch rasch in die Partie zu finden. Mit den Partien gegen Neckertal und Zuzwil scheint dieser positive Umstand nun aber verflogen zu sein. Erneut bekundeten die Aadorfer Mühe, nach Spielbeginn den Tritt zu finden. Die Gäste aus Zuzwil wirkten in ihren Aktionen jederzeit einen Tick entschlossener und kreierten so bereits nach wenigen Minuten die ersten nennenswerten Aktionen. Sechs Minuten waren absolviert, als Zuzwil Stürmer Roth nach einer Hereingabe von Kuhn seine Farben in Front brachte. Lediglich neun Zeigerumdrehungen später doppelte der Gast nach und schloss einen zügig vorgetragenen Angriff durch Silvan Moser erfolgreich zum 0:2 ab. Auf der Gegenseite tauchten die Platzherren ihrerseits nur selten gefährlich vor dem gegnerischen Kasten auf. Die vielfach langen Zuspiele auf Stürmer Egli entschärfte die solid organisierte Zuzwil Defensive jeweils bereits in der neutralen Zone.

SCA aus dem Tiefschlaf erwacht

Die Pausenworte der SCA Trainercrew schien ihre Wirkung offenbar nicht verfehlt zu haben. Kaum war die Partie wieder angepfiffen, drückte das Heimteam auf das Gaspedal und tauchte seinerseits gefährlich vor dem Zuzwiler Tor auf. Den Anschlusstreffer brachte drei Minuten nach Wiederanpfiff eine schöne Einzelaktion von Egli. Der Stürmer übernahm die Kugel auf Höhe der Mittellinie und gab diese erst wieder ab, als er im Strafraum zum erfolgreichen Abschluss, vorbei an FCZ Keeper Castiglioni, ansetzte. Der eingewechselte P. Moser hatte mit seinem gut gewählten Laufweg vorab sämtliche Verteidiger auf sich gezogen und damit den Weg zum Tor geebnet. Beflügelt von diesem Erfolgserlebnis spielte die Einheimischen in der Folge immer besser auf und strebten den Ausgleichstreffer an. 57 Minuten waren absolviert, als wiederum Egli nach einem schönen Steilpass von P. Moser alleine im gegnerischen Strafraum auftauchte und dort eiskalt zum 2:2 verwertete. Das Heimteam hatte die Partie innert Kürze ausgeglichen und sah sich nun vermeintlich im Vorteil. Es spricht allerdings für den FC Zuzwil, welcher sich durch die kurze Negativphase nicht aus dem Konzept bringen liess und nur wenige Sekunden nach dem Ausgleich bereits wieder reagieren konnte. Einmal mehr agierte der SCA an diesem sonnigen Samstag zu wenig konsequent und gewährte dem Gegner dadurch die gesuchten Freiräume. Zuzwil Stürmer Kuhn liess sich nicht zweimal bitten und schob nach gut getimtem Zuspiel gleich nach Wiederanpfiff zum 2:3 ein. SCA Keeper A. Bitzer war dabei, ebenso wie bei allen anderen Gegentreffern, ohne Abwehrchance. Dieser erneute Rückschlag war für die Aadorfer offenbar der eine zu viel. Drei weitere Gegentreffer zwischen der 68. und 75. Spielminute besiegelten am Ende die deutliche Niederlage, welche auch in dieser Höhe nicht ganz unverdient zustande kam.

Am kommenden Samstag, 26. Mai führt der Weg für den SCA nach Wattwil-Bunt. Möchten die Aadorfer beim Aufstiegsaspiranten aus dem Toggenburg nach zuletzt zwei Niederlagen zurück auf die Gewinnerstrasse kehren, ist eine massive Steigerung der gesamten Mannschaft nötig. Anpfiff ist um 17 Uhr.

SC Aadorf – FC Zuzwil 2:6 (0:2) – Unterwiesen – 100 Zuschauer – SR: Fürer. Tore: 6. Roth 0:1, 15. Moser 0:2, 48. Egli 1:2, 57. Egli 2:2, 58. Kuhn 2:3, 68. Gähwiler 2:4, 71. Gähwiler 2:5, 75. Fritsche 2:6. SC Aadorf: A. Bitzer; Ammann, Stalder, Düring, Fischbacher; Bannwart; A. Serafino, Meier, Traxler, Selimi; Egli. Einwechslungen: P. Bitzer, Weber, Müller, P. Moser. FC Zuzwil: Castiglioni; Signer, Derungs, Bossert, Hitz; Oswald, Gähwiler, Steiner, Moser; Roth, Kuhn. Einwechslungen: Fritsche, Benz, Jud. Verwarnungen: 42. P. Moser (Foul), 62. Bossert (Foul), 85. Meier (Reklamieren).

SCA zurück auf der Siegerstrasse
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Der SC Aadorf bleibt im sechsten Spiel der laufenden Rückrunde zum fünften Mal ungeschlagen und gewinnt zuhause gegen Tabellennachbar Eschenbach mit 2:1. Der Sieg hätte durchaus auch höher ausfallen können, hätte der SCA seine Möglichkeiten konsequenter ausgenutzt.

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Der SC Aadorf bleibt im sechsten Spiel der laufenden Rückrunde zum fünften Mal ungeschlagen und gewinnt zuhause gegen Tabellennachbar Eschenbach mit 2:1. Der Sieg hätte durchaus auch höher ausfallen können, hätte der SCA seine Möglichkeiten konsequenter ausgenutzt.

 

Fussball. Die Trainercrew des SCA musste nach 96 intensiven Minuten und dem lang ersehnten Schlusspfiff erst einmal kräftig durchatmen. Zwar hatte das Heimteam über die gesamte Spielzeit hinweg einen tollen Auftritt hingelegt, die Angelegenheit aber aufgrund der teils fahrlässig vergebenen Torchancen am Schluss noch unnötig spannend gemacht. Nichts desto trotz durfte sich Trainer Schaub zufrieden zeigen. «Diesen Sieg haben wir uns heute redlich verdient. Wie schon vor Wochenfrist beim Gastspiel in Henau hat die Mannschaft wiederum eine hervorragende Leistung auf den Platz gebracht. Wir sind froh, dass wir im Gegensatz zur letzten Partie heute mit drei Punkten belohnt wurden.»

Viele Chancen, nur zwei Tore

Der Start in die Partie gegen den direkten Tabellennachbarn glückte dem SCA wunschgemäss. Wie fast immer in der laufenden Rückrunde drückten die Thurgauer sogleich auf das Gaspedal und kreierten bereits in den ersten Minuten zahlreiche Möglichkeiten. Nachdem Ammann mit seinen Abschlüssen in der 1. und 8. Spielminute zweimal nicht reüssieren konnte, hätte spätestens nach zehn Zeigerumdrehungen Teamkollege Egli seine Farben in Front schiessen müssen. Einen tückischen Abschluss von A. Serafino liess der starke Eschenbach Keeper Schmucki zunächst nach vorne abprallen, parierte dann aber beim Abschluss von Egli aus kurzer Distanz ein zweites Mal vorzüglich. Die Anhängerschaft des Heimteams sah wohl bereits wieder dunkle Wolken über dem Sportplatz Unterwiesen aufziehen. Bereits am vergangenen Wochenende hatten man im Abschluss fahrlässig gesündigt und wurde dafür am Ende bitter bestraft. In der Tat verloren die Platzherren in den folgenden Minuten etwas ihren Fokus und liessen die Gäste zunehmend besser in die Partie finden. Der FC Eschenbach tat sich in der Offensive allerdings schwer und biss sich an der gut organisierten SCA Hintermannschaft Mal für Mal die Zähne aus. Nach überstandenem Zwischentief schickten sich die Aadorfer folglich an, ihrerseits wieder das Heft in die Hand zu nehmen. 24 Minuten waren absolviert, als Captain Meier nach einer schönen Kombination im Mittelfeld Teamkollege Ammann mit einem präzisen Pass in die Tiefe schickte und Letzterer an der Strafraumgrenze das Leder präzise zum 1:0 in die entfernte Torecke drosch. Es war der Startschuss zu einer furiosen SCA Viertelstunde während dieser das Heimteam die Partie hätte frühzeitig entscheiden müssen. Weil aber kurz nach Wiederanpfiff ein Weitschuss von Egli vom Lattenkreuz zurück ins Feld klatschte und auch A. Serafino nach schönem Pass von Luginbühl mit seinem Abschluss am FCE Schlussmann scheiterte, blieb es vorerst beim Eintore-Vorsprung. Der zweite Treffer für das Heimteam fiel dann aber doch noch vor dem Pausentee. Egli vernaschte im Mittelfeld in unwiderstehlicher Manier seinen Gegenspieler, stiess anschliessend mit dem Ball am Fuss bis zur Grundlinie vor und legte dort die Kugel überlegt zur Mitte. Der heraneilende Meier nahm dankend an und schob zum hoch verdienten 2:0 ein. Dass kurze Zeit später A. Serafino aus kurzer Distanz den dritten Treffer und damit die vorzeitige Entscheidung verpasste, sollte sich später in dieser Partie beinahe noch rächen.

Zum Schluss gezittert

Nach dem Seitenwechsel gestaltete sich die Partie etwas ausgeglichener als noch in Halbzeit 1. Die Gäste aus Eschenbach hinterliessen trotz mehr Spielanteilen allerdings nur selten den Eindruck, diese Partie noch zu ihren Gunsten wenden zu können. Zur Seite sprang den Gästen aber ausgerechnet der Gegner, welcher nach gut einer Stunde zwar wieder das Tempo erhöhte, es aber nicht fertigbrachte, den dritten Treffer zu erzielen. Die omnipräsenten SCA Stürmer Egli und A. Serafino scheiterten der Reihe nach aus besten Positionen. Und so kam es, dass Eschenbach in der 73. Minute nach einer schönen Einzelaktion und dem Treffer zum 1:2 von Stojanov plötzlich doch noch jubelte und der Ausgang der Partie wieder völlig offen war. Ein stark parierender Aadorf Keeper in der Person von A. Bitzer und eine vorbildliche Teamleistung reichten aber Ende dennoch für den verdienten Sieg. Die Gäste hatten sich in den Schlussminuten durch einen Platzverweis selber geschwächt und damit auch noch die letzte Möglichkeit vergeben, einen Punkt aus dem Thurgau zu entführen.

Der SCA überholt mit diesem Sieg den FC Eschenbach in der Tabelle und rangiert neu auf dem 5. Platz. Am kommenden Sonntag, 13. Mai gastiert das Team auswärts beim FC Neckertal-Degersheim und möchte dort weitere drei Punkte in die eigene Tasche verdienen. Anpfiff ist um 16 Uhr.

SC Aadorf – FC Eschenbach 2:0 (2:1) – Unterwiesen – 130 Zuschauer – SR: Lukic. Tore: 24. Ammann 1:0, 37. Meier 2:0, 73. Stojanov 2:1. SC Aadorf: Bitzer; S. Serafino, Stalder, Bannwart, Fischbacher; Ammann, Luginbühl, Meier, Gianforte; A. Serafino, Egli. Einwechslungen: Weber, Traxler, Dölger, Selimi. FC Eschenbach: Schmucki; Federspiel, Hefti, Y. Helbling, Nyangpo; Brunner, Kuster, T. Helbling, Bolliger; Stojanov, Meier. Einwechslungen: Huber, Bachmann, Moser. Verwarnungen: 40. Meier (Reklamieren), 52. Kuster (Foul), 90. Y. Helbling (Reklamieren). Platzverweis: 90+1. Y. Helbling gelb/rot (Reklamieren).

SCA mit bitterer Niederlage beim Leader
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Mit einem dezimierten Kader aber dennoch breiter Brust reiste der SCA am vergangenen Samstag nach zuletzt zwei Siegen in Folge zum Gastspiel bei Leader Henau. Trotz einer über weite Strecken sehr guten Leistung mussten die Aadorfer am Ende die Heimreise ohne Punkte im Gepäck antreten. Die mangelnde Chancenverwertung brachte den SCA um den verdienten Lohn.

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Mit einem dezimierten Kader aber dennoch breiter Brust reiste der SCA am vergangenen Samstag nach zuletzt zwei Siegen in Folge zum Gastspiel bei Leader Henau. Trotz einer über weite Strecken sehr guten Leistung mussten die Aadorfer am Ende die Heimreise ohne Punkte im Gepäck antreten. Die mangelnde Chancenverwertung brachte den SCA um den verdienten Lohn.

Fussball. Auf allen Seiten war man sich nach Spielschluss einig, dass der Gast aus Aadorf nach dieser Partie es durchaus verdient hätte, die drei Punkte mit nach Hause zu nehmen. Doch wie so oft bewährte sich auch an diesem schönen Samstagnachmittag auf dem Sportplatz Rüti eine alte Sportlerweisheit: Wer sie vorne nicht macht, kriegt sie hinten rein. Trotz bitterer Enttäuschung und dem Ärger über all die verpassten Chancen konnte SCA-Trainer Rämi Schaub nach Spielschluss seiner Mannschaft kaum einen Vorwurf machen. «Kompliment an das Team. Wir haben hier trotz diverser Absenzen eine kompakte und vorbildliche Mannschaftsleistung an den Tag gelegt und waren über die gesamte Partie hinweg die tonangebende Mannschaft. Leider wurden wir für das Auslassen unserer Chancen bitter bestraft, daraus müssen wir unsere Lehren ziehen.»

SCA spielt, Henau trifft
Einmal mehr fand der SCA nach Anpfiff rasch den Tritt und setzt bereits in der 1. Spielminute eine erste Duftmarke. Einen Freistoss von Ammann köpfte der erst 16-jährige Aliti über das Gehäuse. Als sieben Minuten später ein Luginbühl-Eckball im Strafraum der Platzherren knapp an Freund und Feind vorbeisegelte war die Partie endgültig lanciert. Der Leader meldete sich seinerseits in der 12. Minute ein erstes Mal zu Wort. Nach einem schnell vorgetragenen Angriff über die rechte Seite sah Henaus Bürge seinen Abschluss vom Torpfosten zurück ins Spielfeld klatschen. Glück für Aadorf, hier nicht in Rückstand geraten zu sein. In den folgenden dreissig Minuten bis zum Pausenpfiff reihte sich Chance an Chance, wobei vorwiegend der Gast aus dem Thurgau tonangebend war. Immer wieder kombinierte sich der SCA durch die gegnerischen Reihen, kreierte vielversprechende Möglichkeiten, scheiterte aber regelmässig an Henau Keeper Eberle oder am eigenen Unvermögen. Allen voran in der 18. Minute, als Ammann nach herrlichem Zuspiel von Luginbühl alleine auf den gegnerischen Torwart losziehen konnte, hätte sich die Schaub-Elf in Führung bringen müssen. Praktisch im Gegenzug prallte SCA Verteidiger S. Serafino im eigenen Strafraum das Spielgerät unglücklich an den Arm. Henaus Meier liess sich nicht zweimal bitten und verwandelte den fälligen Strafstoss entgegen dem Spielverlauf eiskalt zum 1:0. Die Aadorfer liessen sich aber auch davon nicht aufhalten und marschierten weiterhin vorwärts.  Einzig mit dem Tore schiessen wollte es an diesem Samstag schlicht und einfach nicht klappen. Spätestens als Egli nach schöner Einzelleistung in der 40. Minute den Ball alleine vor dem Tor knapp am Pfosten vorbeischob, war die Anhängerschaft der Gäste nahe an der puren Verzweiflung. Als der FC Henau praktisch mit dem Pausenpfiff einer seiner seltenen Vorstösse sogleich zum 2:0 ausnutzte, dürfte auch dem letzten SCA-Fan die Lust auf die bevorstehende Pausenwurst vergangen gewesen sein. Regazzoni traf mit einem satten Schuss zur Zweitore Führung und liess SCA Keeper A. Bitzer dabei keine Abwehrchance.

Der verdiente Lohn bleibt aus
Trotz moralisch schwer verdaulicher 45 Minuten steckte der Gast auch nach dem Seitenwechsel nicht auf und drückte nach Wiederanpfiff erneut aufs Gaspedal. Der zur Pause eingewechselte A. Serafino brachte sichtlich frischen Wind in die Angriffe. Doch auch der quirlige Offensivallrounder brachte es nicht fertig, die Kugel trotz bester Möglichkeiten in den Maschen unterzubringen. Spätestens nach 55 Minuten und einer weiteren vergebenen Grosschance zeigte sich: der SCA hätte an diesem Samstag wohl noch Stunden spielen können, ein Torerfolg hätte es trotzdem nicht zu feiern geben. Auf der anderen Seite machte das Heimteam keinerlei Anstalten, seinen Teil zu einer animierten Partie beizutragen. Manch ein Zuschauer dürfte sich an der Seitenlinie wohl gefragt haben, wie der FC Henau im Verlaufe dieser Saison den Sprung an die Tabellenspitze erreicht hatte. Die Marku-Elf agierte praktisch ausschliesslich mit langen Bällen und bot ihrem Anhang über weite Strecken magere Fussballkost. Interessieren dürfte dies aber wohl bald niemanden mehr. Nach 94 Minuten und weiteren ausgelassenen Aadorfer Grosschancen pfiff der Unparteiische eine ereignisreiche Partie ab, der Sieg für die Henauer war damit Tatsache.

Die Enttäuschung stand den SCA-Akteuren nach Spielende ins Gesicht geschrieben. Trotz aufopferungsvoller Arbeit und tollem Fussball stand man am Ende mit leeren Händen da. Dieser engagierte Auftritt hätte bei weitem mehr als eine Niederlage verdient gehabt. Nun gilt es diesen Rückschlag rasch zu verarbeiten, die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen und mit gleicher Leistung am kommenden Wochenende zuhause gegen Eschenbach den verdienten Lohn abzuholen. Anpfiff am Samstag, 05. Mai ist um 17 Uhr auf dem Unterwiesen.

FC Henau – SC Aadorf 2:0 (2:0) – Rüti – 120 Zuschauer – SR: unbekannt. Tore: 18. Meier (Elfmeter) 1:0, 45. Regazzoni 2:0. FC Henau: Eberle; Ceka, Dal Molin, Fraefel, Meier; Zerres (88. Gämperli), Bürge (61. Obrist), Bürge (S. Regazzoni); D. Regazzoni, Obrist (51. Wiedemeier). SC Aadorf: A. Bitzer; S. Serafino, Bannwart, Meier, Fischbacher; Ammann, Luginbühl, Traxler, Aliti; Egli, Selimi. Einwechslungen: A. Serafino, Weber, Messina. Verwarnungen: 24. Bürge (Foul), 27. Obrist (Foul), 72. Traxler (Foul).


Grümpelturnier 15. - 17. Juni 2018

http://www.sc-aadorf.ch/index.php?file=158&lang=de

 


Axpo Fussballcamps 2018 beim SC Aadorf

Axpo Fussballcamps 2018 beim SC Aadorf

Im Jahr 2018 können wir uns nicht nur auf die Fussball-Weltmeisterschaft freuen, sondern auch auf die Axpo Fussballcamps, in denen sich die Kinder selbst wie Fussballprofis fühlen dürfen. Jede Menge Spiel, Spass und Fussball erwartet die Kinder beim diesjährigen Axpo Fussballcamp.
In von professionellen Trainern geleiteten Trainingseinheiten und abwechslungsreichen Turnieren haben die Kinder die Möglichkeit, sich sowohl sportlich als auch sozial weiterzuentwickeln. Neben den sportlichen Höhepunkten legt das erfahrene Trainerteam grossen Wert auf Respekt und faires Verhalten unter allen Kindern.

Vom ehemaligen Nationaltorhüter Stefan Huber organisiert und von Bernd Voss geleitet, begrüssten die Axpo Fussballcamps im letzten Jahr knapp 4500 Kinder. Auch dieses Jahr freuen sich die beiden und das gesamte Team der Axpo Fussballcamps vom 9. - 13.Juli 2018 zahlreiche Kinder aus der ganzen Region in den Genuss des Axpo Fussballcamps zu bringen. Auf der Sportanlage Unterwiesen gibt es für Kinder im Alter zwischen 5 und 16 Jahren 5 Tage lang eine geballte Dosis Vergnügen. Unter www.axpofussballcamps.ch können Sie Ihr Kind anmelden. Wir freuen uns, auch im Jahr 2018 zahlreiche Kinder am Axpo Fussballcamps begrüssen zu dürfen.