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SC Aadorf


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SCA gewinnt das Derby gegen Tobel
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Nach dem 6:0 Heimsieg vor Wochenfrist gegen den FC Wil 1900 bestätigt der SC Aadorf seinen Aufwärtstrend und überzeugt auch auswärts beim Derby gegen Tobel-Affeltrangen. Dank Toren von Luginbühl und Narciso gewinnen die Aadorfer mit 0:2.

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Nach dem 6:0 Heimsieg vor Wochenfrist gegen den FC Wil 1900 bestätigt der SC Aadorf seinen Aufwärtstrend und überzeugt auch auswärts beim Derby gegen Tobel-Affeltrangen. Dank Toren von Luginbühl und Narciso gewinnen die Aadorfer mit 0:2.

 

Fussball. «Wie schon vor zwei Wochen in Schmerikon war auch heute das Spielfeld wieder enorm schwierig zu bespielen. Das macht die Aufgabe jeweils nicht einfacher.» Aadorf Trainer Patrick Bitzer sprach damit die schwierigen Bedingungen an, welche auf der Tobler Breite herrschten. «Im Gegensatz zum Gastspiel vor zwei Wochen, haben sich unsere Jungs heute mit der Herausforderung rasch abgefunden und eine tadellose Leistung abgeliefert.»

SCA spielbestimmend

Dem holprigen Terrain zum Trotz waren die Gäste aus Aadorf von Beginn bemüht, ein gepflegtes Aufbauspiel zu betreiben und den Ball in den eigenen Reihen zu halten. Das Heimteam konzentrierte sich seinerseits auf eine solide defensive Grundordnung und konnte damit in der Startphase einem frühen Rückstand entgegenwirken. Nennenswerte Torchancen blieben bis zum Ablauf der ersten halben Stunde Fehlanzeige. Anschliessend waren es die Aadorfer, welche vor dem Pausentee nochmals zusätzlich aufs Gaspedal drückten und sich in ihren Bemühungen bald einmal belohnt sahen. 42 Minuten waren absolviert, als sich SCA Captain Meier gleich gegen mehrere Gegenspieler entschlossen durchgesetzt hatte und mit einem überlegten Zuspiel auf den freistehenden Luginbühl den Weg zum 0:1 bahnte. Letzterer fackelte nicht lang und schlenzte die Kugel von der Strafraumgrenze in die entfernte Torecke. Kaum war die Partie wieder freigegeben, hallte das nächste Raunen über die Tobler Breite. Nach einem Ballgewinn der Aadorfer knallte Spielmacher Goli das Leder aus kurzer Distanz an den Pfosten.

Keine vorzeitige Entscheidung

Das Heimteam präsentierte sich nach dem Seitenwechsel zwar etwas engagierter, tat sich aber in der Vorwärtsbewegung äussert schwer und tauchte dadurch kaum einmal gefährlich vor dem gegnerischen Tor auf. Ganz anders die Gäste, welche sogleich den Ausbau der Führung suchten und diesen durch Ramadani hätten realisieren müssen. Der Aadorfer Stürmer agierte aber etwas zu hastig und drosch die Kugel knapp über das Gehäuse. FCT Keeper Barberi wäre bereits geschlagen gewesen. Bei den Gästen liessen in der Folge die eingewechselten Akteure positiv aufhorchen und sorgten am Ende für die definitive Entscheidung zugunsten ihrer Farben. Nachdem Narciso bei den ersten beiden Versuchen, alleine vor dem gegnerischen Schlussmann, noch gescheitert war, klappte es beim dritten Anlauf wie gewünscht. Luginbühl lancierte seinen Kollegen mustergültig in die Tiefe, worauf Narciso den Ball über den herauseilenden Keeper hinweg zum 0:2 in die Maschen beförderte. Am Ende hätte der Sieg gar noch höher ausfallen können, ein weiterer Treffer des eingewechselten Angreifers wurde aber aufgrund einer vermeintlichen Abseitsposition vom gut pfeifenden Unparteiischen aberkannt.

Der SC Aadorf bestätigt mit diesem Sieg seine aufsteigende Formkurve und wird nach einer kurzen Verschnaufpause (spielfreies Wochenende) am Samstag, 22. September zuhause gegen den FC Henau weiter an die guten Leistungen der letzten beiden Spiele anknüpfen wollen.

FC Tobel-Affeltrangen – SC Aadorf 0:2 (0:1) – Breite – 140 Zuschauer – SR: Passeri. FC Tobel-Affeltrangen: Barberi; Wagner, Rieser, Widmer, Loser; Grauso, Eisenring, Hollenstein, Zweifel; Iapcevic, Manz. Einwechslungen: Hagenbüchli, Marti, Bachmann, Bertschinger, Rogg. SC Aadorf: A. Bitzer; Fischbacher, Düring, Stalder, Braun; Dölger, Meier, Goli, Sacipi; Luginbühl, Ramadani. Einwechslungen: A. Serafino, Narciso, Gehrig, Aliti, Weber. Verwarnungen: 28. Meier (Reklamieren), 60. Wagner (Foul), 90+2. Marti (Foul).

 

SC Aadorf gelingt der Befreiungsschlag
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Nach einem verpatzten Saisonstart mit zwei Niederlagen gelingt dem SC Aadorf beim ersten Heimspiel der Saison der erhoffte Befreiungsschlag. Gegen den Aufsteiger Wil gewinnt der SCA gleich mit 6:0.

 

Fussball. «Nach der schwachen Leistung vom letzten Sonntag wollten wir heute vor heimischem Publikum eine deutliche Reaktion zeigen. Kompliment an meine Mannschaft, das war eine sehr gute Leistung und der Sieg auch in dieser Höhe absolut verdient.» SCA Trainer Patrick Bitzer durfte sich nach Spielschluss zufrieden mit dem Gesehenen zeigen.

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Nach einem verpatzten Saisonstart mit zwei Niederlagen gelingt dem SC Aadorf beim ersten Heimspiel der Saison der erhoffte Befreiungsschlag. Gegen den Aufsteiger Wil gewinnt der SCA gleich mit 6:0.

 

Fussball. «Nach der schwachen Leistung vom letzten Sonntag wollten wir heute vor heimischem Publikum eine deutliche Reaktion zeigen. Kompliment an meine Mannschaft, das war eine sehr gute Leistung und der Sieg auch in dieser Höhe absolut verdient.» SCA Trainer Patrick Bitzer durfte sich nach Spielschluss zufrieden mit dem Gesehenen zeigen.

SCA legt deutlich vor

Die Partie begann zunächst noch ausgeglichen. Mit einem hohen Pressing versuchte der Gast aus Wil die Aadorfer bereits früh unter Druck zu setzen und hatte damit zumindest teilweise Erfolg. Immer wieder kam es Mittelfeld zu hart geführten Duellen. Nach sieben Minuten konnte sich das Heimteam aber ein erstes Mal aus der Umklammerung befreien und sogleich Profit schlagen. Goli dribbelte sich mit einem schönen Solo gekonnt an der gegnerischen Hintermannschaft vorbei und netzte aus kurzer Distanz zum 1:0 ein. Die frühe Führung wirkte auf die Platzherren befreiend. In der Folge riss der SCA das Zepter immer mehr an sich und dominierte den Gegner fast nach Belieben. Nur selten wurde es vor dem Kasten von SCA Keeper A. Bitzer gefährlich. Und wenn es dann Mal etwas zu klären gab, präsentierte sich der routinierte Schlussmann absolut stilsicher. Es folgte anschliessend der grosse Auftritt von Aadorfs Luginbühl. Mit einem Doppelschlag in der 22. und 32. Spielminute erhöhte der Spielmacher auf 3:0 und sorgte damit für eine komfortable Pausenführung.

Wiler Reaktion bleibt aus

Wer nach dem Pausentee eine heftige Reaktion der Gäste aus Wil erwartet hatte, sah sich rasch einmal getäuscht. Die Äbtestädter fanden an diesem herbstlichen Sonntag zu keiner Zeit den Tritt und fielen höchstens aufgrund ihrer vielen Foulspiele auf. Der SC Aadorf liess sich davon aber nicht beirren und drückte nach einer kurzen Verschnaufpause auch nach dem Seitenwechsel weiter aufs Gaspedal. Als kurz vor Ablauf der Stunde Verteidiger Ammann mit einem mustergültigen Pass in die Tiefe Ramadani lancierte, war die Entscheidung in dieser Partie endgültig gefallen. Der SCA Stürmer spitzelte den Ball am herauseilenden Wiler Schlussmann vorbei zum 4:0 in die Maschen. Fadil Goli mit seinem persönlichen zweiten Treffer per Elfmeter und Eigengewächs Weber sorgten in der Schlussphase mit ihren Toren für den hochverdienten 6:0 Erfolg der Aadorfer.

 

«Einen ersten Schritt in die gewünschte Richtung haben wir nun gemacht. Heute geniessen wir diesen Erfolg, danach gilt unser Fokus bereits wieder der nächsten Partie.» Aadorf Trainer Bitzer richtete den Blick damit bereits auf das anstehende Derby vom Samstag, 8. September gegen den FC Tobel-Affeltrangen. Die Partie wird um 18 Uhr auf der Breite angepfiffen.

Telegramm:

SC Aadorf – FC Wil 1900 6:0 (3:0) – Unterwiesen – 140 Zuschauer – SR: Führer. Tore: 7. Goli 1:0, 22. Luginbühl 2:0, 32. Luginbühl 3:0, 58. Ramadani 4:0, 88. Goli 5:0 (Elfmeter), 89. Weber 6:0. SC Aadorf: A. Bitzer; Ammann, Stalder, Düring, Fischbacher; Sacipi, Goli, Meier, Dölger; Luginbühl, Ramadani. Einwechslungen: Aliti, Gehrig, Gianforte, Weber, A. Serafino, Selimi. FC Wil 1900: Fink; Caccialupi, Rütsche, Dillinger, Haziraj; Bytyqi, Truong, Curatolo, Covic, Wiesli; Widmer. Einwechslungen: Ramadani, Skrijeli, Klingler, P. Wiesli, Gjoni. Verwarnungen: 20. Widmer, 27. Luginbühl, 37. Rütsche, 47. Curatolo, 66. Haziraj, 69. Caccialupi (alle Foul).

SCA holt auch im zweiten Spiel keine Punkte
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Der SC Aadorf muss auch im zweiten Spiel der neu angelaufenen Saison 2018/19 als Verlierer vom Platz und verliert auswärts beim FC Schmerikon mit 4:1.

 

Fussball. «Was wir hier und heute abgeliefert haben, war schlicht und einfach eine Frechheit. Schmerikon lieferte meines Erachtens auch keine optimale Partie ab, hat sich aber irgendwann über den Kampf reingebissen und am Schluss verdient gewonnen.»

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Der SC Aadorf muss auch im zweiten Spiel der neu angelaufenen Saison 2018/19 als Verlierer vom Platz und verliert auswärts beim FC Schmerikon mit 4:1.

 

Fussball. «Was wir hier und heute abgeliefert haben, war schlicht und einfach eine Frechheit. Schmerikon lieferte meines Erachtens auch keine optimale Partie ab, hat sich aber irgendwann über den Kampf reingebissen und am Schluss verdient gewonnen.»

 

Aadorf Trainer Bitzer war nach Spielschluss sichtlich bedient ab der Leistung seiner Mannschaft. Der SCA fand auf äusserst schwierig bespielbarem Terrain nie den Tritt und musste am Ende gar froh sein, nicht noch höher verloren zu haben.

Hauruck Fussball auf dem Kiesplatz

Die Platzverhältnisse auf der Schmerkner Allmeind liessen schon vor Anpfiff erahnen, dass die Partie zwischen Schmerikon und dem SC Aadorf kein optischer Leckerbissen werden würde. Kaum grünes Gras und dafür umso mehr Kies prägten das Spielfeld. Dementsprechend schwer taten sich zu Beginn der Partie die beiden Mannschaften. Zunächst waren es noch die Gäste aus Aadorf, welche etwas besser mit den schwierigen Bedingungen klarkamen und sich zögerlich einer ersten Torchance annäherten. Ein gut vorgetragener Angriff über Dölger fand am Ende aber nicht den gewünschten Abnehmer vor dem Tor. Nennenswerte Aktionen entstanden in der Folge fast ausschliesslich nach stehenden Bällen. Der FC Schmerikon bekundete dabei mehrfach Pech und sah seine Abschlüsse auf der Linie oder von der Torumrandung geklärt. Besser machte es nach 24 Minuten Spielmacher Helbling. Einen Freistoss von der Strafraumgrenze schlenzte der FCS Akteur mustergültig an der Mauer vorbei zum 1:0 in die Maschen.

Kurzes Aufbäumen von Aadorf

Die Pausenansprache von SCA Trainer Bitzer schien ihre Wirkung, zumindest kurzfristig nicht verfehlt zu haben. Die Gäste aus dem Thurgau kamen entschlossen aus der Kabine und glichen die Partie vier Minuten nach Wiederanpfiff aus. Goli verwertete einen von Ramadani herausgeholten Elfmeter zum 1:1. Das Aufbäumen der Aadorfer sollte aber nicht lange währen. In den verbleibenden Minuten der Partie kämpfte und spielte praktisch nur noch der FC Schmerikon. Daraus resultierte ein deutliches Chancenplus und in der 57. Minute die erneute Führung durch Vigini zum 2:1. Das Defensivverhalten der Gäste war an diesem sommerlichen Sonntag schlicht ungenügend und so kam es, dass die Platzherren wenige Minuten vor Abpfiff zwei weitere Treffer zum Schlussstand von 4:1 erzielten.

Für den SCA ist der Fehlstart in die Saison 2018/19 mit zwei Spielen und null Punkten damit Tatsache. Am kommenden Sonntag, 2. September steht das erste Heimspiel auf dem Programm. Wollen die Aadorfer nicht bereits frühzeitig unter Druck geraten, ist ein Sieg absolut Pflicht. Anpfiff ist um 14 Uhr auf dem Sportplatz Unterwiesen.

FC Schmerikon – SC Aadorf 4:1 (1:0) – Allmeind – 80 Zuschauer – SR: Carmine. FC Schmerikon: Pereira; Peduto, Fehr, U. Pehlivan; O. Pehilvan, Dhokhar, Helbling, Tschirky, Federspiel; Polat. Einwechslungen: Dello Stritto, Mandra, Backa. SC Aadorf: Otto; Ammann, Meier, E. Moser, Fischbacher; Luginbühl; Dölger, Aliti, Goli, Sacipi; Ramadani. Einwechslungen: A. Bitzer, Düring, Weber, Selimi. Verwarnungen: 45+4. Luginbühl (Reklamieren), 90+2. Selimi (Reklamieren).

News aus der Schiedsrichter-Abteilung - Thomas Geser neuer Schiedsrichter und Jubiläum für unsere 1. Liga-Schiedsrichter
News aus der Schiedsrichter-Abteilung - Thomas Geser neuer Schiedsrichter und Jubiläum für unsere 1. Liga-Schiedsrichter

 

Es freut uns, dass der SC Aadorf mit Thomas Geser einen weiteren Schiedsrichter erfolgreich ausbilden konnte. Thomas Geser war lange Zeit Spieler der 2. Mannschaft und hat sich für dieses tolle Hobby entschieden. So ist er dem Fussball weiterhin verbunden, sehr flexibel in seinen Trainings und Matcheinsätzen und geniesst erst noch eine gratis „Lebensschule“. Seine guten Leistungen in den ersten Spielen wurden gleich mit der Promotion in die 5. Liga belohnt. Herzliche Gratulation.
Unsere Aushängeschilder im Schiedsrichter-Bereich Nico Gianforte (Promotion League) und Christian Bannwart (1. Liga Classic) feiern dieses Jahr ihre 10jährige Schiedsrichter-Tätigkeit. Der Vorstand gratuliert ganz herzlich dazu und ist stolz, auf solche Zugpferde im Schiedsrichter-Bereich zählen zu dürfen.

Im Juni 2018, der Vorstand

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Es freut uns, dass der SC Aadorf mit Thomas Geser einen weiteren Schiedsrichter erfolgreich ausbilden konnte. Thomas Geser war lange Zeit Spieler der 2. Mannschaft und hat sich für dieses tolle Hobby entschieden. So ist er dem Fussball weiterhin verbunden, sehr flexibel in seinen Trainings und Matcheinsätzen und geniesst erst noch eine gratis „Lebensschule“. Seine guten Leistungen in den ersten Spielen wurden gleich mit der Promotion in die 5. Liga belohnt. Herzliche Gratulation.
Unsere Aushängeschilder im Schiedsrichter-Bereich Nico Gianforte (Promotion League) und Christian Bannwart (1. Liga Classic) feiern dieses Jahr ihre 10jährige Schiedsrichter-Tätigkeit. Der Vorstand gratuliert ganz herzlich dazu und ist stolz, auf solche Zugpferde im Schiedsrichter-Bereich zählen zu dürfen.

Im Juni 2018, der Vorstand



SC Aadorf – Veränderungen auf den Trainerposten

Der Sportclub Aadorf hat seine Planungen für die anstehende Saison 2018/19 abgeschlossen und die neuen Lösungen aufgegleist. Der Verein informiert an dieser Stelle wie folgt:

Nachdem beim Fanionteam zum Start der Rückrunde die Zusammenarbeit mit dem damaligen Cheftrainer Sepp Roth frühzeitig beendet wurde, hatte der bisherige Assistent Ramon Schaub das Zepter als Cheftrainer übernommen. Dieses Engagement wird nun aber per Ende der Spielzeit 2017/18 enden. «Ich habe mich nach vielen Jahren Trainertätigkeit (4 Jahre als Cheftrainer der 2. Mannschaft und zuletzt 3 Jahre als Assistent/Cheftrainer des Fanionteams) entschieden, ab dem Sommer etwas kürzer zu treten und zumindest vorübergehend eine Pause einzulegen», so Rämi Schaub zu seinem Entscheid, welchen er der Vereinsleitung vor wenigen Wochen entsprechend mitgeteilt hatte. Der SCA bedauert zwar, Ramon zukünftig nicht mehr zu einem Aktiv-Trainerteam zählen zu dürfen, kann diesen persönlichen Entscheid aber absolut nachvollziehen. Der Sportclub Aadorf bedankt sich bereits jetzt beim Ramon Schaub für seinen langjährigen und stets vorbildlichen Einsatz.

Neu wird die 1. Mannschaft ab der Saison 2018/19 von Patrick Bitzer als Cheftrainer geführt. Ihm als Assistent zur Seite stehen wird mit Fabio Staffieri der bisherige Cheftrainer der 2. Mannschaft. Sowohl Bitzer als auch Staffieri gehörten während ihrer Aktivzeit selber über viele Jahre zum Stamm des Fanionteams und kennen den Verein und dessen Philosophie bestens. Ebenso verfügen die beiden Übungsleiter über die nötigen Trainerdiplome und haben in den vergangenen Monaten und Jahren Erfahrungen im Trainerbereich gesammelt. Cheftrainer Bitzer ist bis zum Ende der Saison 2017/18 als Ausbildner beim FC Winterthur auf Stufe U14 tätig, Assistent Staffieri übernahm vor 2,5 Jahren das Reserveteam des SCA und führte dieses nach dem Abstieg in die 5. Liga umgehend zurück in die 4. Liga. Der Vorstand ist überzeugt, mit dieser «internen» Lösung die Weichen für die Zukunft in die richtige Richtung gestellt zu haben und freut sich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit Patrick Bitzer und Fabio Staffieri.

Bei der 2. Mannschaft wurde aufgrund des Wechsels vom bisherigen Cheftrainer Fabio Staffieri ebenfalls eine neue Lösung nötig. Auch bei den Reserven vertraut der SCA weiterhin auf die eigenen Kräfte und freut sich, dass mit Gaetano Russo ein langjähriges SCA Mitglied zukünftig das Team als Trainer betreuen wird. Russo war während der letzten Jahre als Übungsleiter bei den A-Junioren tätig und hat zusätzlich Vorstandserfahrungen in der Funktion des Juniorenobmannes vorzuweisen. Im zur Seite wird als Assistent weiterhin Rainer Ledergerber stehen. Der 59-Jährige hat sich bereit erklärt, das Team eine weitere Saison zu unterstützen und wird mit seiner Erfahrung eine wertvolle Stütze für den neuen Cheftrainer sein. Der Vorstand des SC Aadorf freut sich auch hier auf eine konstruktive Zusammenarbeit und wünscht dem Trainerduo viel Freude und Erfolg in ihrem Amt.


Aadorf, 01. Juni 2018
Der Vorstand

SC Aadorf – Veränderungen auf den Trainerposten