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SC Aadorf


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SCA wahrt seine Heimstärke
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Auch im siebten Heimspiel der Saison 2016/17 bleibt der SC Aadorf weiter ungeschlagen und bezwingt nach hartem Kampf den FC Wattwil-Bunt mit 2:1. Die Thurgauer haben damit auf heimischem Terrain 19 von bisher 21 möglichen Punkten gewonnen.

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Auch im siebten Heimspiel der Saison 2016/17 bleibt der SC Aadorf weiter ungeschlagen und bezwingt nach hartem Kampf den FC Wattwil-Bunt mit 2:1. Die Thurgauer haben damit auf heimischem Terrain 19 von bisher 21 möglichen Punkten gewonnen.

 

PATRICK BITZER

Fussball. "Dieses Kapital der Erfolgsgeschichte, an welcher wir aktuell schreiben, haben wir sicherlich rasch durchgelesen. Unsere Leistung war heute nicht in allen Belangen optimal aber am Ende zählen die drei Punkte." SCA Cheftrainer Stahel zog nach Spielschluss zwar ein durchzogenes Fazit, zeigte sich aber dennoch glücklich über die drei gewonnenen Punkte seiner Mannschaft. Die Aadorfer haben damit ihre Pflicht erledigt und blicken nun mit voller Konzentration auf den anstehenden Spitzenkampf in Wängi.

Wattwil-Bunt in Front

Der SCA sah sich für die Partie gegen den Gast aus dem Toggenburg zu einigen personellen Änderungen gezwungen. Gleich sechs Akteure standen dem Team am Ostersamstag aufgrund von Absenzen und Verletzungen nicht zur Verfügung. Nichts desto Trotz konnte der Trainerstaff auch für diese Partie eine schlagkräftige Truppe ins Rennen um die drei Punkte schicken – der aktuelle Kader bietet dem SCA die gewünschten Optionen. Treten die Aadorfer in dieser Saison auf heimischem Terrain meist sehr dominant auf, war es an diesem Ostersamstag zunächst aber der Gast aus Wattwil, welcher das Spieldiktat an sich riss. Die Toggenburger wussten mit einem guten Zweikampfverhalten zu überzeugen und setzten in der Offensive immer mal wieder Nadelstiche. Nach 23 Minuten zahlte sich der gute Auftritt der Gäste in Form eines Torerfolges aus. Nach einem zügig vorgetragenen Angriff über die Mitte, tauchte Tushi plötzlich alleine vor SCA Keeper A. Bitzer auf und bezwang diesen mit einem satten Flachschuss zum 0:1. Das Heimteam hatte seinem Gegner bis dahin einige Male Freiräume zugestanden und erhielt prompt die Quittung für den bis dato mangelhaften Auftritt. Der Gegentreffer schien beim aktuellen Zweitplatzierten aber sämtliche Alarmglocken aktiviert zu haben. Fortan war es der SC Aadorf, welcher das Zepter in die Hand nahm und sich gewillt zeigte, die eingefangene Hypothek umgehend zu bereinigen. Sieben Zeigerumdrehungen nach der Gästeführung folgte die Reaktion der Platzherren. P. Bitzer spielte an der Strafraumgrenze Ammann mustergültig frei, sodass dieser keine Mühe mehr bekundete, Schlussmann Skrijeli zum 1:1 Ausgleich zu bezwingen. Als kurz vor dem Pausentee Routinier Holenstein den zweiten SCA Treffer markierte, war die Partie definitiv zugunsten der Einheimischen gedreht. Vorausgegangen war eine schöne Ballstafette über Traxler und Luginbühl.

Harter Kampf

Eine umkämpfte und animierte Partie fand nach dem Pausentee sogleich ihre Fortsetzung. Bestrebt um eine frühzeitige Entscheidung, drückte die Stahel-Elf auf den dritten Treffer, sündigte im Abschluss aber gleich mehrfach. Trotz bester Möglichkeiten wollte dem Heimteam die Vorentscheidung nicht gelingen und so bestand auf Seiten der Gäste weiterhin der Glaube, zum zweiten Mal in dieser Saison gegen Aadorf punkten zu können. Die grösste Chance zum Ausgleich bot sich dem FC Wattwil-Bunt rund eine Viertelstunde vor Schluss. Nach einem Einwurf an der Strafraumgrenze fehlte beim SCA die Abstimmung in der Defensive und so tauchte Marino plötzlich völlig freistehend vor dem SCA Tor auf. Zum Entsetzen der mitgereisten Fans aus dem Toggenburg zeigte der Gästestürmer aber Nerven und lupfte die Kugel nicht nur über den herauseilenden Schlussmann A. Bitzer, sondern gleich auch noch über die Querlatte. Vorbei war die Möglichkeit zum lang ersehnten Ausgleichstreffer. Als dann in der Schlussphase auch noch der eingewechselte SCA Verteidiger Fischbacher in höchster Not vor dem heraneilenden Wattwiler rettete, waren die drei Punkte für den SCA nach hartem Kampf im Trockenen. Eine Leistungssteigerung vor der Pause genügte, um den sechsten Sieg im siebten Heimspiel einzufahren.

Nun steigt am kommenden Samstag, 22. April 2017 auf dem Sportplatz Grosswies in Wängi der ultimative Spitzenkampf der 3. Liga Gruppe 4. Der FC Wängi und der SC Aadorf führen aktuell die Tabelle punktgleich an. In der Vorrunde entschied der SCA nach einem überzeugenden Auftritt das Direktduell mit 3:1 für sich. Die wohl zahlreich erscheinenden Fans dürfen somit gespannt sein, welches der beiden Teams dieses Mal das bessere Ende für sich behält. Anpfiff zum Spitzenspiel ist um 18 Uhr.

SC Aadorf – FC Wattwil-Bunt 2:1 (2:1) – Unterwiesen – 100 Zuschauer – SR: Zimmermann. Tore: 23. Tushi 0:1, 30. Ammann 1:1, 41. Holenstein 2:1. SC Aadorf: A. Bitzer; Düring, Stalder, P. Bitzer, Moser; Bannwart, Traxler; Gianforte, Luginbühl, Ammann; Holenstein. Einwechslungen: Fischbacher, Schreiber, Selimi; Oliveira. FC Wattwil-Bunt: Skrijeli; Redzic, Muric, Mladenovic, Scardanzan; Marino, Kipfer, Schneider, Bechtiger; Büsser, Tushi. Einwechslungen: Pfister, Bollhalder, Özdemir. Verwarnungen: 33. Redzic (Foul), 56. Muric (Foul), 66. Gianforte (Foul), 93. Pfister (Foul). Platzverweis: 89. Muric (gelb/rot).

Gute Leistung und drei Punkte in Gossau
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Der SC Aadorf gewinnt sein zweites Rückrundenspiel auswärts beim FC Gossau mit 1:3. Nach einer zunächst ausgeglichenen Starphase, übernahmen die Thurgauer zunehmend das Zepter und gingen am Ende als verdienter Sieger vom Platz.

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Der SC Aadorf gewinnt sein zweites Rückrundenspiel auswärts beim FC Gossau mit 1:3. Nach einer zunächst ausgeglichenen Starphase, übernahmen die Thurgauer zunehmend das Zepter und gingen am Ende als verdienter Sieger vom Platz.

 

PATRICK BITZER

 

Fussball. Zum Saisonstart im vergangenen Sommer 2016 holte der SCA aus den ersten beiden Spielen gegen Eschenbach und Gossau insgesamt vier Punkte. Die Grundlage für eine erfolgreiche Vorrunde war damit gelegt, obschon in der Folge noch zwei bittere Niederlagen gegen Wattwil-Bunt und Uznach folgen sollten. Die gleiche Bilanz steht nun auch nach dem Start in die zweite Saisonhälfte wieder zu Buche. Für das Team von Cheftrainer Matthias Stahel beginnen somit nun die Wochen der Wahrheit.

Ausgeglichene Startphase

Auf Wunsch des FC Gossau wurde die Partie vom Sonntagmorgen auf den Freitagabend vorverlegt. Vom ursprünglichen Vorbereitungsritual eines Wochenendspiels musste somit leicht abgewichen werden. Es galt nach einem harten Arbeitstag aller Beteiligten, am Abend für 90 Minuten den Fokus zu behalten und so die angestrebten drei Punkte einzufahren. Zu Beginn der Partie schien das Heimteam aus Gossau besser mit den ungewohnten Umständen klar zu kommen. Die Platzherren präsentierten sich in den ersten Minuten zweikampfstark und agierten auf Augenhöhe. Abgesehen von einigen Unruhestiftungen im SCA Strafraum konnten die St. Galler aber keinen weiteren Profit aus ihren Bemühungen schlagen. Der Gast aus dem Hinterthurgau fand seinerseits mit Fortdauer der Partie immer besser den Tritt und näherte sich mit grossen Schritten dem ersten Torerfolg. Nach einem Freistoss von P. Bitzer vergab Stürmer Holenstein die bis dahin grösste Chance des Spiels. Sein Kopfball aus kurzer Distanz fand seinen Meister in der Rolle des Torpfostens. Die nächste Möglichkeit für den Routinier sollte aber nicht lange auf sich warten lassen. 26 Minuten waren absolviert, als sich die Gossauer im Spielaufbau eine Unachtsamkeit leisteten, von welcher Holenstein reaktionsschnell zu profitieren wusste und die Kugel trocken zum 0:1 in die Maschen schob. Der SCA hatte die Partie damit in die gewünschten Bahnen gelenkt und dominierte fortan die Partie fast nach Belieben. Der zweite Treffer kurz vor dem Pausentee war dann die logische Folge einer zwanzig minütigen Aadorfer Druckphase. Nach einem Ballgewinn im Mittelfeld schalteten die Gäste blitzartig um und markierten nur Momente später das 0:2. A. Serafino hatte sich auf dem linken Flügel mustergültig durchgesetzt und bediente den im Strafraum postierten Holenstein. Letzterer liess sich nicht zweimal bitten und schnürte seinen persönlichen Doppelpack.

Nichts mehr anbrennen lassen

Kaum war die Partie nach dem Seitenwechsel wieder angepfiffen, lag der Ball vermeintlich zum dritten Mal im Netz von Gossau Keeper Zahner. Nach einem herrlichen Zuspiel von Luginbühl hatte Gianforte den Schlussmann mit seinem Lobversuch bereits bezwungen, fand aber in Mauchle doch noch seinen Bezwinger. Der kurz zuvor eingewechselte Gossauer spedierte die Kugel in letzter Sekunde noch von der Torlinie ins Aus und bewahrte mit dieser beherzten Aktion seine Farben vor der endgültigen Entscheidung. Diese liess in der Folge noch gut 30 Minuten auf sich warten, nicht zuletzt auch deshalb, weil der SCA im Spiel nach vorne nicht mehr ganz so konsequent auftrat. Nach 76 Minuten war der Mist dann aber doch noch frühzeitig geführt. Nach einem schön vorgetragenen Angriff war es wiederum der frech aufspielende Gianforte, welcher alleine vor dem Gossauer Tor auftauchte und dieses Mal endgültig reüssieren konnte – 0:3. Der kurz darauf folgende Anschlusstreffer zum 1:3 von Mauchle trug lediglich noch zur Resultatkosmetik bei.

Dem SCA ist mit dem Gewinn von vier Punkten aus den ersten beiden Partien der Rückrundenstart soweit nach Wunsch geglückt. Weil Leader Wängi in den ersten beiden Runden lediglich einen Punkt ergattern konnte, ist der definitive Zusammenschluss an der Tabellenspitze Tatsache geworden. Am kommenden Samstag, 15. April 2017 empfängt der SC Aadorf zuhause den FC Wattwil-Bunt. In der Vorrunde setzte es im Toggenburg nach einem kuriosen Spiel eine empfindliche Niederlage ab. Dieses Mal möchte das Team von Cheftrainer Stahel die Gelegenheit vor heimischer Kulisse nutzen, um seine Position an der Tabellenspitze weiter zu festigen. Kick-Off ist um 17 Uhr.

FC Gossau II – SC Aadorf  1:3 (0:2) – Buechenwald – 100 Zuschauer – SR: Paseri. Tore: 26. Holenstein 0:1, 43. Holenstein 0:2, 76. Gianforte 0:3, 79. Mauchle 1:3. FC Gossau II: Zahner; Osta, Baumann, Vukotic, Izzi; Schmid, Rutz, Böhi, Ranisavljevic; Kovacevic, Mock. Einwechslungen: Jost, Kostadinovic, Mauchle, Kocher und Bakacsi. SC Aadorf: A. Bitzer; Hasler, Stalder, P. Bitzer, Moser; Traxler, Meier; Narciso, Luginbühl, Gianforte; Holenstein. Einwechslungen: Fischbacher, A. Serafino, S. Serafino, Oliveira. Verwarnungen: 32. Baumann (Foul), 53. Kovacevic (Foul), 56. Meier (Unsportlichkeit), 59. Ranisavljevic (Unsportlichkeit), 77. Böhi (Reklamieren), 78. Kocher (Unsportlichkeit), 78. A. Bitzer (Unsportlichkeit), 82. Luginbühl (Unsportlichkeit).

Hart umkämpftes Remis zum Rückrundenstart
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Zum Start der zweiten Saisonhälfte 2016/17 empfing der SC Aadorf zuhause den FC Eschenbach. Die Partie zwischen dem, nach der Vorrunde, Zweit- und Drittplatzierten, sollte über weiter Strecken halten was man sich von ihr versprach. Einzig Tore wollten in einer hart umkämpften Partie an diesem frühlingshaften Samstag nicht fallen.

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Zum Start der zweiten Saisonhälfte 2016/17 empfing der SC Aadorf zuhause den FC Eschenbach. Die Partie zwischen dem, nach der Vorrunde, Zweit- und Drittplatzierten, sollte über weiter Strecken halten was man sich von ihr versprach. Einzig Tore wollten in einer hart umkämpften Partie an diesem frühlingshaften Samstag nicht fallen.

 

PATRICK BITZER

Fussball. "Den Wert dieses Punktgewinns werden wir wohl erst im späteren Verlauf dieser Saison richtig einschätzen können. Unmittelbar nach Spielschluss überwiegt natürlich die Enttäuschung über die verpassten drei Punkte. Eschenbach war aber ein äusserst hartnäckiger Gegner, welcher uns in allen Belangen auf höchstem Niveau gefordert hat." SCA Cheftrainer Matthias Stahel durfte nach Spielschluss ein durchaus positives Fazit zum ersten wirklichen Härtetest nach der langen Winterpause ziehen. Einzig der vehement angestrebte Torerfolg blieb der jungen Aadorfer Mannschaft an diesem Samstag vergönnt und verhinderte so den perfekten Start in die Rückrunde.

Glücklos im Abschluss

Die zahlreich erschienenen Zuschauer sahen gleich von Beginn weg einen druckvoll agierenden SCA. Immer wieder gelang es dem Heimteam, seine zügig vorgetragenen Angriffe in vielversprechende Torchancen umzumünzen. Genauso nach einer guten Viertelstunde, als sich der agile Gianforte nach schöner Vorarbeit von Meier und Luginbühl über die linke Angriffsseite durchgesetzt hatte, der folgende Abschluss aber zum Entsetzen der heimischen wuchtig von der Lattenunterkante zurück ins Spielfeld sprang. Die Führung für den SC Aadorf wäre zu diesem Zeitpunkt durchaus verdient gewesen. Die Gäste aus Eschenbach fanden bis dahin nur schleppend in die Partie und agierten in der Offensive vorwiegend mit langen Bällen auf ihre gross gewachsenen Sturmspitzen. Nichts desto trotz musste die SCA Defensive stets auf der Hut sein, war man sich doch im Vorfeld der Partie über die Effizienz der Gästeoffensive bewusst. Brenzlig vor dem Gehäuse der Platzherren wurde es stets dann, wenn es den Gästen gelang, im SCA Strafraum für Unordnung zu sorgen. Schlussmann A. Bitzer liess sich davon aber nicht weiter beeindrucken und parierte zweimal souverän im "Head to Head" gegen die gegnerischen Stürmer. Auf der Gegenseite brannte es weiter lichterloh. Zunächst verpasste Holenstein freistehend per Kopf die Führung für seine Farben und spätestens als Luginbühl aus kürzester Distanz doppelt an FCE Schlussmann Carruolo und der Querlatte scheiterte, hätten die Einheimischen in Front liegen müssen. Vorausgegangen war ein herrlich vorgetragener Angriff über die rechte, wo Narciso seine Klasse komplett ausspielte und Kollege Luginbühl perfekt zu bedienen wusste. So aber schritten die beiden Teams, auch aufgrund je eines nicht gepfiffenen Elfmeters, torlos zum Pausentee.

Intensiver Kampf ohne Sieger

Die Gäste aus dem Kanton St. Gallen hatten die Druckphase des SCA in der ersten Halbzeit schadlos überstanden und waren ihrerseits vor dem Seitenwechsel zunehmend besser in die Partie gekommen. Im Wissen, den Rückstand von fünf Punkte auf den SCA nicht weiter anwachsen lassen zu dürfen, drückten die Gäste fortan aufs Tempo. Klare Torchancen sollten in der zweiten Halbzeit über weite Strecken Mangelware bleiben. Beide Teams präsentierten sich in Defensive äusserst präsent und gewährten dem Gegner nur wenige Freiräume. Und wenn es dann doch Mal wieder brenzlig vor den Gehäusen wurden, dürften beide Mannschaften auf die Dienste ihrer vorzüglichen Schlussmänner zählen. In den Schlussminuten war es zwar nochmals der SCA, welcher über diverse stehende Bälle zu Möglichkeiten kam, diese aber an jenem Samstag nicht wie gewünscht auszunutzen vermochte. Somit beendete der junge Unparteiische eine intensiv geführte Partie nach 90 Minuten und einem torlosen Remis mit seinem Schlusspfiff.

Aufgrund der Niederlage von Tabellenführer Wängi beim anderen Spitzenspiel in Schmerikon, ist die Spitzengruppe der 3. Liga Gruppe 4 gleich zum Rückrundenbeginn zusammengerückt. Spannende Wochen und Spiele stehen an. Für den SC Aadorf geht es am kommenden Freitagabend, 7. April 2017 mit dem Gastspiel beim FC Gossau II weiter. Anpfiff ist um 20.15 Uhr.

SC Aadorf – FC Eschenbach 0:0 (0:0) – Unterwiesen – 200 Zuschauer – SR: Sidler. Tore: keine. SC Aadorf: Hasler, Stalder, P. Bitzer, Moser; Meier, Traxler (A. Serafino); Narciso (Ammann), Luginbühl (S. Serafino), Gianforte; Holenstein. FC Eschenbach: Carruolo; Arsov, Kuster, Steiner, Nyangpo; Halimi, T. Helbling, D. Meier, Y. Helbling; S. Meier, Stojanov (Federspiel, Keller). Verwarnungen: 28. S Meier (Foul), 45. Luginbühl (Foul), 78. Gianforte (Foul). Bemerkungen: 17. Lattenschuss SC Aadorf, 35. Lattenschuss SC Aadorf.


Grümpelturnier 16. - 18. Juni 2017

http://www.sc-aadorf.ch/index.php?file=158&lang=de

Axpo Fusscallcamp beim SC Aadorf

Axpo Fusscallcamp beim SC Aadorf

Auch dieses Jahr erwartet die Kinder wieder jede Menge Spiel, Spass und Fussball beim Axpo Fussballcamp in Aadorf, wo sich die Kinder selbst wie Fussballprofis fühlen dürfen. In von professionellen Trainern geleiteten Trainingseinheiten und abwechslungsreichen Turnieren haben die Kinder die Möglichkeit, sich sowohl sportlich als auch sozial weiterzuentwickeln. Neben den sportlichen Höhepunkten legt das erfahrene Trainerteam grossen Wert auf Respekt und faires Verhalten unter allen Kindern.

Vom ehemaligen Nationaltorhüter Stefan Huber organisiert und von Bernd Voss geleitet, begrüssten die Axpo Fussballcamps im letzten Jahr über 4000 Kinder. Auch dieses Jahr freuen sich die beiden und das gesamte Team der Axpo Fussballcamps vom10.07. bis 14.07.2017 zahlreiche Kinder aus der ganzen Region in den Genuss des Axpo Fussballcamps zu bringen. Auf dem Sportplatz Unterwiesen gibt es für Kinder im Alter zwischen 5 und 16 Jahren 5 Tagelang eine geballte Dosis Vergnügen. Unter www.axpofussballcamps.ch können Sie Ihr Kind anmelden. Wir freuen uns, auch im Jahr 2017 zahlreiche Kinder an den Axpo Fussballcamps begrüssen zu dürfen.